Branchenfokus

Projektmanagement im Sondermaschinenbau

Jede Sondermaschine wird einmal konstruiert, für einen Kunden. Konstruktion, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme hängen dabei in einer Kette voneinander ab – und teilen sich dieselben Spezialisten über mehrere Aufträge hinweg.
Tieflochbohren auf einem vertikalen Bearbeitungszentrum: Bohrer im Werkstueck, Spaene auf dem Schwenktisch.

Kurzfassung

Sondermaschinenbau bedeutet Einzelfertigung: Jede Maschine wird einmal konstruiert, für einen konkreten Kunden. Individuell ist dabei die Komponentenebene. Der Ablauf darüber wiederholt sich von Auftrag zu Auftrag – Vertrieb, Entwicklung, Konstruktion, Einkauf, Fertigung, Montage, Inbetriebnahme –, und auf dieser Aktivitätenebene unterscheidet sich die Planung kaum vom übrigen Maschinen- und Anlagenbau. Die Phasen hängen als feste Kette voneinander ab, und dieselben Konstrukteure, Fertigungsspezialisten und Monteure arbeiten gleichzeitig an mehreren Kundenaufträgen. Linetrack bildet Termine und Kapazitäten in einer gemeinsamen Datenbasis ab, sodass eine Verzögerung in der Konstruktion eines Auftrags sichtbar wird, bevor sie den Montagetermin eines anderen gefährdet.

StadlerSTOLLSchnaithmannMSGLANG TECHNIKInVENTerKSKSCHIRMACHERVOWEMAKrüger & SaleckerBAVIUSSAMALPHA PLANSCHAUENBURGGRÜBL Automatisierungstechnik GmbHbpmHywaxPGA AnlagenbauKSK AutomationProla Automation
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4000 +

abgeschlossene
Industrieprojekte

270 +

parallele Projekte
bei einem Kunden

1512 +

parallel gesteuerte
Projekte

10

Arbeitstage bis zum
ersten eigenen Projekt

*Vollerhebung aller produktiven Linetrack-Implementierungen über alle Branchen hinweg, Stand August 2026. Für den Sondermaschinenbau allein liegen keine gesonderten Zahlen vor – die Werte belegen die Plattform, nicht dieses Segment.

Die Realität im Sondermaschinenbau

Was der Sondermaschinenbau planerisch verlangt

Eine Sondermaschine wird einmal gebaut, nicht hundertfach. Das verändert, was eine Projektplanung leisten muss. Vier Muster, die im Sondermaschinenbau immer wiederkehren.

Keine zwei Projekte sind gleich

Neu ist in jedem Auftrag die Komponentenebene: welche Baugruppen entstehen, welche Sonderteile zugekauft werden, was davon voneinander abhängt. Der Ablauf darüber wiederholt sich. Eine Vorlage trägt also bis zu einer bestimmten Tiefe und darunter nicht mehr.

Muster-Hintergrund für Themenkarten.

Konstruktion, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme hängen in einer Kette

Jede Phase setzt auf der vorigen auf. Verzögert sich die Konstruktion, verschiebt sich zwangsläufig der Start von Fertigung, Montage und Inbetriebnahme.

Muster-Hintergrund für Themenkarten.

Dieselben Spezialisten arbeiten an mehreren Aufträgen

Konstrukteure, Fertigungsspezialisten und Monteure sind über mehrere parallele Kundenaufträge hinweg eingeplant. Wer wann für welchen Auftrag frei ist, lässt sich aus einzelnen Auftragsplänen kaum ablesen.

Muster-Hintergrund für Themenkarten.

Ein Verzug kann in einen anderen Auftrag hineinwirken

Bindet ein Kundenauftrag die Konstruktion länger als geplant, fehlt dieselbe Kapazität im nächsten Auftrag. Ohne projektübergreifende Sicht wird das erst sichtbar, wenn der Montagetermin bereits wackelt.

Muster-Hintergrund für Themenkarten.

Der häufigste Einwand

„Zu individuell für ein System“ – kommt auf die Ebene an

Sondermaschinenbauer sehen sich häufig als Manufaktur: jede Maschine ein Einzelstück, jedes Projekt anders. Daraus folgt für viele, dass sich das in keinem Planungssystem abbilden lässt. Auf Komponentenebene stimmt das auch. Auf der Ebene darüber, auf der geplant wird, nicht.

Krüger & Salecker ist genau so gestartet: Ein Muster, das im Haus bereits vorlag, wurde zum Standardprojektplan, unterteilt in Elemente mit je einem verantwortlichen Bereich. Neue Projekte entstehen seitdem daraus. Nachzulesen in der Case Study zu Krüger & Salecker.

Insellösungen, die nur die
Hälfte des Problems lösen

Viele Projektmanagement-Systeme bringen enormen Funktionsumfang mit – der in der Praxis nicht einmal annähernd genutzt wird. Die Gründe sind immer dieselben: schlechte Bedienbarkeit, lange Ladezeiten, keine Anbindung an die bestehende Systemlandschaft, zu hohe Kosten, mangelhafte Schulung und ein Rollout, der nie richtig funktioniert hat. Am Ende steht ein teures System, das niemand benutzt.

Linetrack ist anders entstanden: Die Gründer Michael und Thomas Sindlinger sind selbst Maschinenbauer. Aus genau diesen Problemen ist Linetrack entstanden – wir verstehen die Herausforderungen unserer Kunden aus eigener Erfahrung, nicht aus einer Marktanalyse. Und wir lassen unsere Kunden mit der Einführung nicht allein. Linetrack wird gemeinsam mit dem Unternehmen so ausgerollt, dass es später in allen Abteilungen funktioniert – stufenweise, ohne das Unternehmen zu überfordern. Genau daran scheitern die meisten Projektmanagement-Einführungen. Bei uns ist es der Kern unseres Vorgehens.

Die wenigsten Sondermaschinenbauer starten bei null. Die meisten haben bereits Tools – nur lösen die jeweils nur einen Teil des Problems. MS Project wird als Gesamtplaner genutzt und bleibt doch eine Insel. Die Fachabteilungen planen daneben in eigenen Dateien weiter. Was fehlt, ist die Verbindung dazwischen. Mehr als jeder zweite Linetrack-Kunde hatte vor der Einführung bereits ein PM-System im Einsatz – genau das war auch bei MSG Solutions die Ausgangslage: ein System, in das die Fachabteilungen nie hineinkamen. Welche Systemkategorien es gibt und wo ihre Grenzen liegen, zeigt Multiprojektmanagement-Software im Vergleich. Welche Anforderungen sich daraus für die Toolauswahl ergeben, steht auf der Seite Projektmanagement-Software für den Maschinen- und Anlagenbau.

Bisherige Tools
BedienbarkeitKomplex, kaum genutzte Funktionen
GeschwindigkeitLange Ladezeiten
SystemanbindungInsellösung, keine Verbindung
KostenHoch, oft überdimensioniert
Einführung & RolloutScheitert oft, schlechte Schulung
BranchenverständnisGenerisch, branchenfremd
BedienbarkeitEinfache, spitze Planungsworkflows
GeschwindigkeitSchnell und schlank
SystemanbindungAn die Systemlandschaft angebunden
KostenAuf den realen Bedarf zugeschnitten
Einführung & RolloutStufenweiser, begleiteter Rollout
BranchenverständnisVon Maschinenbauern gebaut

Wie dieser begleitete Rollout konkret abläuft – von der Bestandsanalyse im Erstgespräch über das Planspiel bis zur Migration der laufenden Pläne – steht auf der Seite Einführung von Linetrack.

Ein Sondermaschinen-Projekt vom Angebot bis zur Inbetriebnahme

Über den gesamten Lebenszyklus hinweg – jede Phase mit ihren Terminen, Ressourcen und Abhängigkeiten in einem System.

Das ist die Aktivitätenebene aus dem Abschnitt darüber, ausgeschrieben. Ein Sondermaschinen-Projekt durchläuft diese sieben Phasen vom Angebot bis zur Inbetriebnahme beim Kunden. Jede Phase hat eigene Termine, bindet eigene Ressourcen und hängt von der vorherigen ab: Zieht sich die Klärung im Vertrieb, startet die Entwicklung später, und alles dahinter verschiebt sich mit.

Genau hier liegt die Schwäche getrennter Tools. Sie bilden einzelne Phasen ab, aber nicht den durchgängigen Fluss. In Linetrack liegt der gesamte Projektlebenszyklus in einem System, mit allen Abhängigkeiten zwischen den Phasen. So ist jederzeit sichtbar, wie sich ein verspätetes Sonderteil auf Montage und Inbetriebnahme auswirkt und welche Spezialisten wann gebraucht werden.

VertriebAnfrage, technische Klärung und Angebot mit grober Terminaussage
EntwicklungKonzept und Systemauslegung, bevor detailliert konstruiert wird
KonstruktionDetailkonstruktion der Baugruppen bis zur Fertigungsfreigabe
EinkaufSonderteile und Zukaufkomponenten mit eigener Lieferzeit im Terminplan
FertigungEigenfertigung mit Maschinenbelegung und Kapazitätssteuerung
MontageMechanische und elektrische Montage, gewerkeübergreifend
InbetriebnahmeEinfahren beim Kunden bis zur dokumentierten Abnahme

Der Weg aus dem Excel-Chaos

Eine Datenbasis für
alle Projekte, Abteilungen und Ressourcen

Die Lösung ist nicht noch eine Excel-Liste und auch keine ERP-Erweiterung. Das ERP weiß, was passiert ist – nicht, was passiert, wenn morgen ein Auftrag angenommen wird. Einzelfertigung braucht eine eigene, vorausschauende Sicht.

Forecast-Planung im Vertrieb: zugesagte Termine gegen reale Auslastung prüfen, bevor sie zugesagt werden

Projektübergreifende Kapazitätssicht: erkennen, welcher Kundenauftrag die Konstrukteure gerade bindet – und wo Kapazität frei ist

Alle Abteilungen in einem System: vom Angebot bis zur Inbetriebnahme, ohne dreifache Listenpflege

Zulieferer und Fremdvergabe sichtbar im Plan – im Sondermaschinenbau ist das Zukaufteil selbst oft eine Einzelanfertigung

Szenarien simulieren statt diskutieren: bei Verzug oder Ausfall die beste Reaktion vorrechnen

Zum ersten Mal haben Geschäftsführung, Projektleitung und Abteilungen den vollen Durchblick, wo was passiert – ohne ewig Listen zu pflegen. Und sie sind entscheidungsfähig: bei neuen Anfragen ebenso wie bei Zwischenfällen im laufenden Auftrag. Wie eine solche Umstellung praktisch abläuft, zeigt die Case Study zu MSG Solutions – der Sondermaschinenbauer aus Schmallenberg hat ein PM-System abgelöst, in das die Fachabteilungen nie hineinkamen, und plant heute abteilungsübergreifend im selben System. Bei Krüger & Salecker liegt der Projektstrukturplan in Linetrack: Jeder Bereich pflegt sein Element, der Gesamtstand ergibt sich daraus statt aus einer Abfragerunde.

Excel Konstruktion
Excel Montage
MS Project
Eine Datenbasis für alle Projekte
Vertrieb
Projektleitung
Abteilungen
Mitarbeiter

In der Praxis

Was Sondermaschinenbauer mit Linetrack erreichen

Der Nutzen zeigt sich dort, wo vorher Excel-Listen und Bauchgefühl regierten. In der Praxis halbieren sich die Statusmeetings: Der aktuelle Stand steht jederzeit im System, statt wöchentlich aus verstreuten Listen zusammengetragen zu werden.

Weil Engpässe und Verzüge früher sichtbar werden, steigt die Reaktionsfähigkeit auf Störungen spürbar. Bei Einzelfertigung zählt das doppelt: Ein verspätetes Sonderteil lässt sich nicht durch ein Teil aus dem Lager ersetzen, die Reaktion muss über den Plan laufen.

Der wichtigste Effekt lässt sich nicht in einer einzelnen Zahl ausdrücken: Geschäftsführung, Projektleitung und Abteilungen haben zum ersten Mal den vollen Durchblick, wo was passiert – und sind entscheidungsfähig, bei neuen Aufträgen ebenso wie bei Zwischenfällen im laufenden Betrieb.

−50 %
Statusmeetings
+25 %
schnellere Reaktion auf Störungen
−5 %
Projektkosten durch weniger Fremdvergaben
100 %
Durchblick statt Bauchgefühl

Kundenerfahrungen

Was unsere Kunden aus dem Sondermaschinenbau sagen

Zu beiden Stimmen gibt es die ganze Geschichte: die Case Study zu Krüger & Salecker – der Formmaschinenbauer aus Bad Schwartau verfolgt und verwaltet seine Projektdaten seitdem an einer Stelle.

MSG Solutions nutzt Linetrack im Projektmanagement und in den Fachabteilungen, um Projekte effizient zu planen und zu steuern. Das System hat unser altes PM-Tool vollständig abgelöst und dient heute als zentrale Plattform für Termin- und Ressourcenplanung.

Dank gemeinsamen Datenbasis haben wir jederzeit einen klaren Überblick über den Status aller Projekte und sparen erheblich Zeit bei der Portfolioanalyse. Die Workflows sind ideal auf die Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau abgestimmt – Planungen und Entscheidungen können dadurch praxisnah und fundiert getroffen werden.

Besonders positiv erleben wir den Support: Das Linetrack-Team reagiert schnell, ist flexibel in der Weiterentwicklung und schult die Anwendung praxisorientiert auf unsere Prozesse. Man merkt, dass hier echte Erfahrung aus dem Maschinenbau einfließt.

Matthias Kramer

Geschäftsführender Gesellschafter

MSG Solutions GmbH
MSG-Logo 1
Matthias Kramer

„Als Unternehmen im Maschinenbau hatten wir immer Schwierigkeiten, Projektdaten effizient zu verfolgen und zu verwalten. Mit Linetrack haben wir nicht nur Transparenz in unsere Projekte gebracht, sondern auch unsere Produktivität erheblich gesteigert.

Besonders beeindruckend fanden wir die Nutzerfreundlichkeit und die Aufbereitung der Daten, die es uns ermöglichte, immer Alles im Überblick zu haben.

Ich kann Linetrack ohne Vorbehalte anderen Unternehmen empfehlen. Es ist einfach zu bedienen, äußerst effizient und hat unser Geschäft wirklich vereinfacht.

Vielen Dank an das Linetrack-Team für eine großartige Lösung und den exzellenten Support!“

Tammo Bettex

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

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Was unterscheidet Sondermaschinenbau planerisch vom Serienmaschinenbau?

Im Serienmaschinenbau lässt sich ein einmal entwickelter Plan auf viele gleiche oder ähnliche Maschinen wiederverwenden, bis auf die einzelne Komponente hinunter. Im Sondermaschinenbau endet die Wiederverwendung eine Ebene höher: Die Phasenkette von Vertrieb bis Inbetriebnahme wiederholt sich, die Komponenten darunter entstehen mit jedem Kundenauftrag neu. Planerisch heißt das: Standardplan auf Aktivitätenebene, und darunter eine laufend aktuelle, projektübergreifende Sicht auf die geteilten Spezialisten.

Gibt es Referenzkunden speziell im Sondermaschinenbau?

Ja, zwei mit eigener Case Study. MSG Solutions baut seit 1998 Sondermaschinen für die Stangen- und Rohrbearbeitung, von der Einzelmaschine bis zur verketteten Fertigungslinie. Krüger & Salecker baut Formmaschinen und komplette Linien für die Lebensmittel-, Pharma- und Petfood-Industrie und war 2023 der erste Linetrack-Kunde. Die vollständige Liste steht auf der Referenzen-Seite.

Wie werden Zulieferer für Sonderteile eingebunden?

Externe Zulieferer erhalten strukturierten Zugang zu ihren eigenen Aufgaben und Terminen direkt im Projektplan. Verzögert sich ein Sonderteil, ist die Wirkung auf nachgelagerte Montage- und Inbetriebnahme-Termine sofort sichtbar, statt erst über eine E-Mail-Kette aufzufallen. Details beschreibt die Seite zur Lieferanteneinbindung.

Eignet sich Linetrack für Einzelanfertigungen mit kurzer Vorlaufzeit?

Grundsätzlich ja – der Rollout ist unabhängig von der Auftragsdauer: Im Median vergehen zehn Arbeitstage bis zum ersten selbst geplanten Projekt. Bei sehr kurzer Vorlaufzeit lohnt sich die Einführung vor allem dann, wenn mehrere solcher Aufträge parallel laufen und sich Spezialisten teilen – bei einem einzelnen kurzen Auftrag ohne parallele Projekte bleibt der Nutzen einer Portfolio-Sicht begrenzt.

Wie wirkt sich eine Verzögerung in einem Kundenauftrag auf einen anderen aus?

Dieselben Konstrukteure, Fertigungsspezialisten oder Monteure sind häufig für mehrere Kundenaufträge gleichzeitig eingeplant. Bindet ein Auftrag die Konstruktion länger als vorgesehen, fehlt dieselbe Kapazität in einem parallelen Auftrag – sichtbar wird das im Kapazitäts-Histogramm über alle Projekte, nicht erst, wenn der Montagetermin bereits wackelt. Wie diese projektübergreifende Sicht aufgebaut ist, beschreibt die Seite zur Termin- und Kapazitätsplanung.

Ersetzt Linetrack die Konstruktionsplanung in CAD oder PLM?

Nein. Konstruktionsdaten, Stücklisten und Zeichnungen bleiben in den bestehenden CAD- und PLM-Systemen. Linetrack plant Termine, Kapazitäten und Abhängigkeiten rund um die Konstruktion – von der Angebotskonstruktion über Fertigung und Montage bis zur Inbetriebnahme –, ersetzt aber nicht das Konstruktionswerkzeug selbst.

Sind Sondermaschinenprojekte zu individuell für eine Projektmanagement-Software?

Auf Komponentenebene ist jedes Projekt ein Einzelfall, das stimmt. Geplant wird aber eine Ebene darüber, und die sieht in fast jedem Auftrag gleich aus: Vertrieb, Entwicklung, Konstruktion, Einkauf, Fertigung, Montage, Inbetriebnahme. Auf dieser Aktivitätenebene unterscheidet sich die Planung im Sondermaschinenbau kaum von der im übrigen Maschinen- und Anlagenbau, und ein Standardplan lässt sich wiederverwenden.

Wie detailliert muss ein Projektplan im Sondermaschinenbau sein?

So genau wie nötig. Für den Einstieg reicht die Aktivitätenebene, also die Phasenkette von Vertrieb bis Inbetriebnahme. Die Komponentenebene darunter ist in jedem Projekt anders und kostet entsprechend Pflegeaufwand. Sie lohnt sich dort, wo Termine oder Kapazitäten sonst nicht belastbar wären, und nicht flächendeckend.