Branchenfokus

Projektsteuerung in Bau und Infrastruktur

Mehrere Baustellen gleichzeitig, dieselbe Bauleitung und Kalkulation für alle, ein Dutzend Nachunternehmer am selben Ort: Bauprojekte folgen eigenen Gesetzen. Wer sie verlässlich steuern will, braucht mehr als einen Bauzeitenplan in Excel.
Zwei Rohbauten mit eigenem Turmdrehkran und Gerüst als Hintergrund der Seite zur Projektsteuerung in Bau und Infrastruktur.

Kurzfassung

Projektmanagement in Bau und Infrastruktur bedeutet, mehrere Baustellen mit geteilter Bauleitung, Kalkulation und Arbeitsvorbereitung zu steuern und dabei die Nachunternehmer und Gewerke zu koordinieren, die am selben Verrichtungsort nacheinander arbeiten. Entscheidend ist eine verbundene Sicht auf Termine, Kapazitäten und Abhängigkeiten über alle laufenden Baustellen. Über 4.000 abgeschlossene Industrieprojekte hat Linetrack aus Stuttgart bereits begleitet – aus Bau und Infrastruktur steht die STOLL Gruppe namentlich dafür.

StadlerSTOLLSchnaithmannMSGLANG TECHNIKInVENTerKSKSCHIRMACHERVOWEMAKrüger & SaleckerBAVIUSSAMALPHA PLANSCHAUENBURGGRÜBL Automatisierungstechnik GmbHbpmHywaxPGA AnlagenbauKSK AutomationProla Automation
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4000 +

abgeschlossene
Industrieprojekte

1512 +

parallel gesteuerte
Projekte

91  %

nannten Excel- und Tool-Chaos
als Ausgangsproblem

10

Arbeitstage bis zum
ersten eigenen Projekt

*Werte aus einer Vollerhebung aller produktiven Linetrack-Implementierungen über alle Branchen hinweg, Stand August 2026 — für Bau und Infrastruktur liegen keine gesonderten Zahlen vor.

Die Realität auf der Baustelle

Warum Bauunternehmen mit mehreren Baustellen die Übersicht verlieren

Die Pläne sind da. Sie stehen nur in getrennten Dateien, jede mit eigenem Stand und eigenem Zeitpunkt der letzten Pflege. Vier Muster, die sich in fast jedem mittelständischen Bauunternehmen wiederholen.

Jede Baustelle hat ihren eigenen Plan

Der Bauzeitenplan liegt je Baustelle in einer eigenen Datei, meist in MS Project oder Excel. Wie sich die Baustellen gegenseitig blockieren, steht in keiner davon. Dass eine Kolonne in derselben Woche auf zwei Plänen eingetragen ist, fällt auf, wenn sie fehlt.

Pattern für Problem-Cards.

Termine zusagen ohne Kapazitätsblick

Ein Auftrag wird angenommen, weil die Kalkulation aufgeht. Ob Bauleitung, Poliere und Kolonnen im zugesagten Zeitfenster überhaupt frei sind, kann in dem Moment niemand beantworten – die Auslastung der nächsten Monate steht in keiner Zahl, sondern in mehreren Köpfen.

Pattern für Problem-Cards.

Rückmeldung von der Baustelle kommt zu spät

Der Stand wandert per Telefon, Foto und Bautagebuch ins Büro. Bis er im Terminplan steht, ist er alt. Ein Plan, der dem Bau hinterherläuft, verliert seine Verbindlichkeit – und mit ihr den Nutzen für alle Folgegewerke.

Pattern für Problem-Cards.

Nachunternehmer planen am Plan vorbei

Jedes Gewerk führt seinen eigenen Ablauf. Abgestimmt wird in der Baubesprechung und per E-Mail, wer wann welchen Bereich braucht, steht in keinem gemeinsamen System. Verschiebt einer, erfahren es die anderen beim nächsten Jour fixe.

Pattern für Problem-Cards.

Eigene Gesetze

Warum Projektmanagement im Bau
anders funktioniert als anderswo

Bauprojekte folgen anderen Regeln als Maschinenbau- oder IT-Projekte. Drei Eigenheiten machen den Unterschied – und erklären, warum Standard-Projektmanagement hier scheitert.

Ein Verrichtungsort statt vieler

Im Maschinenbau verteilt sich ein Projekt über Konstruktion, Fertigung und Montage an verschiedenen Orten. Im Bau arbeiten alle am selben: der Baustelle. Zwei Gewerke können denselben Bereich nicht gleichzeitig belegen. Wer zu früh anrückt, steht im Weg; wer zu spät fertig wird, blockiert den Nachfolger. Der Terminplan muss deshalb Reihenfolge und Übergaben führen. Dauern nebeneinander reichen nicht.

Pattern für Problem-Cards.

Mehr externe als interne Beteiligte

In einem Maschinenbauprojekt planen überwiegend eigene Abteilungen. Im Bau koordinieren Bauherr, Architekt oder Generalunternehmer eine deutlich größere Zahl von Nachunternehmern und Gewerken. Firmen, die nicht im eigenen System sitzen und trotzdem im selben Bauzeitenplan hängen. Deshalb entscheidet sich hier vieles daran, ob die Externen den Plan sehen oder nicht.

Pattern für Problem-Cards.

Normierter Ablauf, wechselnde Gewerkepakete

Die Abfolge wiederholt sich von Baustelle zu Baustelle: Baustelleneinrichtung, Rohbau, Ausbau, technische Gebäudeausrüstung, Abnahme. Was wechselt, sind die Gewerkepakete und ihre Umfänge. Die Struktur lässt sich deshalb als Vorlage führen, die Feinplanung darunter nicht.

Pattern für Problem-Cards.

Projekttypen

Welche Bauprojekte Linetrack abbildet

Drei Zuschnitte, die sich planerisch deutlich unterscheiden – dieselbe Datenbasis trägt alle drei:

  1. Hoch- und Tiefbau. Bauunternehmen mit mehreren Baustellen und wechselnden Gewerkepaketen je Projekt. Der Plan gliedert sich nach Bauabschnitten und Gewerken, die Kolonnen sind projektübergreifend geteilt.
  2. Infrastrukturbau. Brücken, Windenergieanlagen, Verkehrs- und Netzinfrastruktur. Oft mit eigener Fertigung im Haus, die auf die Baustelle liefert – Werk und Montage hängen dann im selben Terminplan zusammen.
  3. Rechenzentrums- und Sonderbau. Bauvorhaben mit hohem Anteil technischer Ausrüstung und engen Abnahmeketten. Der Engpass liegt hier meist bei Elektro, Kälte und Inbetriebnahme, nicht im Rohbau.

Insellösungen, die nur die
Hälfte des Problems lösen

Viele Projektmanagement-Systeme bringen enormen Funktionsumfang mit – der in der Praxis nicht einmal annähernd genutzt wird. Die Gründe sind immer dieselben: schlechte Bedienbarkeit, lange Ladezeiten, keine Anbindung an die bestehende Systemlandschaft, zu hohe Kosten, mangelhafte Schulung und ein Rollout, der nie richtig funktioniert hat. Am Ende steht ein teures System, das auf der Baustelle niemand öffnet.

Linetrack ist anders entstanden: Die Gründer Michael und Thomas Sindlinger sind selbst Maschinenbauer und haben Linetrack aus ihren eigenen Planungsproblemen gebaut. Was Bau- und Maschinenbauprojekte teilen, ist die Struktur darunter – viele Beteiligte an einem Termingerüst, Ressourcen, die an mehreren Projekten gleichzeitig hängen, und Änderungen als Normalfall. Und wir lassen unsere Kunden mit der Einführung nicht allein. Linetrack wird gemeinsam mit dem Unternehmen ausgerollt, stufenweise, damit es später in der Kalkulation genauso ankommt wie bei der Bauleitung.

Die wenigsten Bauunternehmen starten bei null. Die AVA-Software deckt Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung ab. Das ERP führt Nachunternehmerverträge und Rechnungen. Der Bauzeitenplan liegt daneben in MS Project oder Excel. Jedes dieser Systeme löst seinen Teil, und keins zeigt, wie sich die Baustellen gegenseitig blockieren. Welche Systemkategorien es gibt und wo ihre Grenzen liegen, zeigt der Vergleich Multiprojektmanagement-Software. Welche Anforderungen sich daraus für die Toolauswahl ergeben, steht auf der Seite Projektmanagement-Software.

Bisherige Tools
BedienbarkeitKomplex, kaum genutzte Funktionen
GeschwindigkeitLange Ladezeiten
SystemanbindungInsellösung, keine Verbindung
KostenHoch, oft überdimensioniert
Einführung & RolloutScheitert oft, schlechte Schulung
Passung zum BauPlant eine Baustelle, nicht alle
BedienbarkeitEinfache, spitze Planungsworkflows
GeschwindigkeitSchnell und schlank
SystemanbindungAn die Systemlandschaft angebunden
KostenAuf den realen Bedarf zugeschnitten
Einführung & RolloutStufenweiser, begleiteter Rollout
Passung zum BauFür geteilte Kolonnen über mehrere Baustellen

Wie dieser begleitete Rollout konkret abläuft – von der Bestandsanalyse im Erstgespräch über das Planspiel bis zur Migration der laufenden Bauzeitenpläne – steht auf der Seite Einführung von Linetrack.

Ein Bauprojekt von der Kalkulation bis zur Abnahme

Über den gesamten Ablauf hinweg – jede Phase mit ihren Terminen, Ressourcen und Abhängigkeiten in einem System.

Ein Bauprojekt durchläuft viele Phasen – von der Kalkulation über die Vergabe der Nachunternehmer und die Arbeitsvorbereitung bis zu Rohbau, Ausbau und Abnahme. Jede Phase hat eigene Termine, bindet eigene Kolonnen und hängt an der vorherigen: Verzögert sich der Rohbau, verschiebt sich alles dahinter.

Genau hier liegt die Schwäche getrennter Tools. Die AVA-Software kennt das Leistungsverzeichnis, das ERP die Abrechnung, der Bauzeitenplan die Termine. Den durchgängigen Ablauf bildet keins davon ab. In Linetrack liegt er in einem System, mit allen Abhängigkeiten zwischen den Phasen. So ist sichtbar, was ein Verzug im Rohbau für Ausbau, Abnahme und die nächste Baustelle bedeutet, und welche Mitarbeiter wann gebraucht werden.

KalkulationAngebot auf Basis des Leistungsverzeichnisses, grobes Termingerüst
VergabeNachunternehmer beauftragen, Gewerke im Terminplan verankern
ArbeitsvorbereitungBauablauf, Baustelleneinrichtung, Kolonnen- und Geräteeinsatz
RohbauAusführung mit Gewerkeübergaben und Zwischenabnahmen
Ausbau und TechnikAusbaugewerke und technische Gebäudeausrüstung, eng getaktet
AbnahmeAufmaß, Abnahme und Übergabe, dokumentiert im Plan

Der Weg aus dem Excel-Chaos

Eine Datenbasis für
alle Baustellen, Abteilungen und Gewerke

Die Lösung ist nicht noch eine Excel-Liste und auch keine Erweiterung der AVA-Software. Kalkulation und Abrechnung wissen, was kalkuliert und was abgerechnet wurde – nicht, ob die Kolonne im März frei ist. Bausteuerung braucht eine eigene, vorausschauende Sicht.

Termine gegen die reale Auslastung von Bauleitung und Kolonnen prüfen, bevor sie zugesagt werden

Baustellenübergreifende Kapazitätssicht: sehen, wo eine Kolonne doppelt verplant ist – und wo Kapazität frei liegt

Alle Baustellen in einem System: von der Kalkulation bis zur Abnahme, ohne dreifache Listenpflege

Nachunternehmer und Gewerke sichtbar im Bauzeitenplan statt in E-Mail-Ketten und Besprechungsprotokollen

Szenarien simulieren statt diskutieren: bei Verzug eines Gewerks die Folgen für Nachfolger und Nachbarbaustellen vorrechnen

Zum ersten Mal haben Geschäftsführung, Kalkulation und Bauleitung den vollen Durchblick, wo was passiert – ohne ewig Listen zu pflegen. Und sie sind entscheidungsfähig: bei neuen Ausschreibungen ebenso wie bei Störungen auf der laufenden Baustelle. Welche Kunden namentlich für Linetrack stehen, zeigt die Seite Referenzen – aus Bau und Infrastruktur ist die STOLL Gruppe namentlich dabei. Eine eigene Case Study aus dem Baubereich ist in Arbeit.

Excel Kalkulation
Excel Bauleitung
MS Project
Eine Datenbasis für alle Baustellen
Kalkulation
Bauleitung
Poliere
Nachunternehmer

In der Praxis

Was Bauunternehmen mit Linetrack erreichen

Der Nutzen zeigt sich dort, wo vorher Excel-Listen und Bauchgefühl regierten. In der Praxis halbieren sich die Statusmeetings: Der Stand steht im System, statt vor jeder Bauleiterrunde aus Telefonaten, Fotos und Bautagebüchern zusammengesucht zu werden.

Weil Engpässe und Verzüge früher sichtbar werden, steigt die Reaktionsfähigkeit auf Störungen spürbar. Und weil neue Aufträge gegen die eigene Auslastung geprüft werden, sinken die Projektkosten: weniger kurzfristig zugekaufte Nachunternehmerleistung, weniger Vertragsstrafen durch verpasste Termine.

Der wichtigste Effekt lässt sich nicht in einer einzelnen Zahl ausdrücken: Geschäftsführung, Kalkulation und Bauleitung sehen zum ersten Mal, wo was passiert – und sind entscheidungsfähig, bei der nächsten Ausschreibung ebenso wie bei der Störung auf der laufenden Baustelle.

−50 %
Statusmeetings
+25 %
schnellere Reaktion auf Störungen
−5 %
Projektkosten durch weniger kurzfristige Fremdvergaben
100 %
Durchblick statt Bauchgefühl

*Erfahrungswerte aus produktiven Linetrack-Implementierungen über alle Branchen hinweg, Stand August 2026 — für Bau und Infrastruktur liegen keine gesonderten Werte vor.

Ehrliche Abgrenzung

Wo Linetrack in Bau und Infrastruktur an Grenzen stößt

Drei Punkte, die zu einer ehrlichen Einordnung gehören:

  1. Kein BIM, kein IFC. Linetrack führt den zeitlichen Plan und den Einsatz der Mitarbeiter. Ein Bauwerksmodell führt es nicht: kein IFC-Import, keine Kollisionsprüfung, keine modellbasierte Mengenermittlung. Dafür bleibt die BIM-Software zuständig.
  2. Kein Claims-Management. Linetrack rechnet Anordnungsbeziehungen und markiert den kritischen Pfad im Balkenplan. Was es nicht leistet, ist die nachträgliche Verzugs- und Nachtragsanalyse für den vertraglichen Nachweis.
  3. Keine Zeiterfassung. Ist-Zeiten von der Baustelle kommen über eine Schnittstelle aus einem Zeiterfassungssystem, nicht aus Linetrack selbst.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Noch Fragen?

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Was unterscheidet Projektmanagement im Bau von anderen Branchen?

Im Bau arbeiten alle Beteiligten am selben Verrichtungsort, der Baustelle. Zwei Gewerke können denselben Bereich nicht gleichzeitig belegen, deshalb steht die Reihenfolge im Vordergrund und nicht die reine Dauer. Dazu kommt die Zahl der Externen: Bauherr, Architekt oder Generalunternehmer koordinieren je Baustelle deutlich mehr Fremdfirmen, als ein Maschinenbauprojekt Zulieferer hat. In der Komplexität nehmen sich beide Projektarten wenig – der Ablauf ist im Bau eher stärker normiert.

Welche Arten von Bauprojekten bildet Linetrack ab?

Hoch- und Tiefbau mit mehreren Baustellen und wechselnden Gewerkepaketen, Infrastrukturbau wie Brücken, Windenergieanlagen und Netzinfrastruktur, sowie Rechenzentrums- und Sonderbau mit hohem Anteil technischer Ausrüstung. Unternehmen mit eigener Fertigung planen Werk und Baustelle im selben Terminplan, weil Vorfertigung und Montage vor Ort direkt voneinander abhängen.

Warum reicht MS Project oder Excel für den Bauzeitenplan nicht aus?

Beide planen eine Baustelle sauber, bleiben aber je Projekt eine eigene Datei. Sie zeigen nicht, welche Kolonne, welcher Polier und welche Bauleitung im selben Zeitfenster schon auf einer anderen Baustelle eingeplant sind. Genau diese baustellenübergreifende Sicht entscheidet darüber, ob ein zugesagter Termin hält.

Für welche Unternehmen in Bau und Infrastruktur eignet sich Linetrack?

Für mittelständische Bauunternehmen und Baudienstleister, die mehrere Bauprojekte parallel steuern und dieselben internen Abteilungen dafür einsetzen. Den größten Unterschied macht Linetrack typischerweise zwischen 20 und 300 Mitarbeitern und bis zu über 30 Abteilungen, ohne dass das eine harte Obergrenze wäre. Für ein einzelnes Bauprojekt ohne parallele Vorhaben lohnt sich der Aufwand meist nicht.

Wie werden Nachunternehmer und Gewerke eingebunden?

Nachunternehmer und Gewerke erhalten einen eigenen, auf ihr Teilprojekt begrenzten Zugang: eigene Vorgänge, eigene Termine, kein Blick auf Kalkulation, andere Baustellen oder das übrige Projektportfolio. Die Kollaborationslizenz dafür ist kostenfrei. Weil auf einer Baustelle deutlich mehr Fremdfirmen zusammenkommen als in einem typischen Maschinenbauprojekt, entscheidet sich hier ein großer Teil der Planungsqualität.

Bildet Linetrack BIM- oder IFC-Modelle ab?

Nein. Linetrack führt den zeitlichen Plan und den Einsatz der Mitarbeiter, also Termine, Abhängigkeiten und Kapazitäten über alle Baustellen. Ein Bauwerksmodell führt es nicht: kein IFC-Import, keine Kollisionsprüfung, keine modellbasierte Mengenermittlung. Dafür bleibt die BIM-Software zuständig.

Berechnet Linetrack den kritischen Pfad für den Bauzeitenplan?

Ja. Linetrack berechnet den kritischen Pfad aus den Anordnungsbeziehungen und hebt ihn im Bauzeitenplan hervor; Verschiebungen wirken durch die Kette der abhängigen Vorgänge. Was Linetrack nicht leistet, ist die formale Terminanalytik für den vertraglichen Nachweis, also Claims-Management und forensische Verzögerungsanalyse.

Gibt es Referenzkunden im Bereich Bau und Infrastruktur?

Ja. Die STOLL Gruppe ist ein namentlich ausgewiesener Referenzkunde aus diesem Bereich und steht mit Namen auf der Referenzen-Seite. Dazu kommt die Erfahrung aus über 4.000 abgeschlossenen und aktuell 1.512 parallel gesteuerten Industrieprojekten, die dieselbe Struktur aus mehreren Baustellen und geteilten Abteilungen abdecken. Eine eigene Case Study aus dem Baubereich ist in Arbeit.