Für Ingenieure im Projekt

Ihr Teil am Projektplan
ohne eigene Excel-Liste

Als Konstrukteurin oder Konstrukteur arbeiten Sie meist an mehreren Projekten gleichzeitig – mit eigenen Aufgaben, eigenen Terminen und einer Abteilung, deren Kapazität von Ihrer Verfügbarkeit abhängt. Linetrack zeigt Ihren Anteil am Plan direkt am Desktop: was ansteht, was sich verschoben hat, und wie Ihre Rückmeldung den Projektstand für alle anderen aktuell hält.
Linetrack Projektplanung am Desktop mit Aufgaben, Terminen und Auslastung je Abteilung

Kurzfassung

Linetrack ist das gemeinsame Planungssystem, in dem Ihre Aufgaben und Termine als Konstrukteurin oder Konstrukteur liegen – kein Zeiterfassungstool, das Ihre Arbeitsstunden bucht, und kein Ersatz für CAD oder PLM. Sie sehen Ihre eigenen Aufgaben mit Fälligkeit, melden Fortschritt direkt daran zurück, und Ihre Verfügbarkeit fließt automatisch in die Auslastungssicht Ihrer Abteilung ein. Geplant und zurückgemeldet wird am Desktop, in derselben Datenbasis, die auch Projektleitung und Abteilungsleitung sehen.

Alltag im Projekt

Was sich für Sie im Alltag ändert

Vier Dinge, die sich für Sie als Konstrukteurin oder Konstrukteur konkret ändern, wenn Aufgaben, Termine und Kapazitäten in einem System liegen.

Eigene Aufgaben mit Termin an einem Ort

Ihre Aufgaben stehen mit Termin und geplantem Aufwand an einer Stelle – nicht verteilt über eine private Liste und den Terminplan der Projektleitung.

Muster-Hintergrund der Funktionskarten.

Fortschritt direkt an der Aufgabe, nicht in der Statusrunde

Sie melden den Stand direkt an Ihrer Aufgabe zurück, am Desktop, ohne Zwischenstation über E-Mail oder Jour fixe. Aus dieser Rückmeldung entsteht der Projektstand.

Muster-Hintergrund der Funktionskarten.

Die Auslastung Ihrer Abteilung, sichtbar bevor es eng wird

Ihre Verfügbarkeit fließt in die Auslastungssicht Ihrer Abteilung ein. Überlastung wird sichtbar, bevor ein Termin reißt – nicht erst danach.

Muster-Hintergrund der Funktionskarten.

Änderungen andernorts kommen automatisch bei Ihnen an

Verschiebt sich ein Termin in einem anderen Projekt, das auf dieselbe Abteilung zugreift, wirkt sich das direkt auf Ihre eigenen Termine aus – sichtbar im Plan, nicht als Überraschung in der nächsten Besprechung.

Muster-Hintergrund der Funktionskarten.

Ehrlich abgegrenzt

Wo Linetrack für Sie aufhört

Diese Grenzen sind kein Kompromiss, sondern der Zuschnitt des Produkts. Drei Dinge macht Linetrack für Sie als Konstrukteurin oder Konstrukteur ausdrücklich nicht:

  1. Keine Zeiterfassung. Linetrack bucht keine Arbeitsstunden auf Vorgänge. Ist-Zeiten kommen weiterhin aus der Zeiterfassung oder dem ERP und laufen per Schnittstelle in die Kapazitätsplanung ein – nicht aus einer Stundenbuchung im Task-Tracking.
  2. Kein Ersatz für CAD oder PLM. Konstruktionsdaten, Zeichnungen und Stücklisten bleiben in den Systemen, die dafür gebaut sind. Linetrack plant den Vorgang und seinen Termin, nicht die Konstruktion selbst.
  3. Kein automatischer Ressourcenausgleich. Linetrack rechnet Anordnungsbeziehungen, berechnet den kritischen Pfad und markiert ihn im Balkenplan. Eine Überlastung räumt das System aber nicht von selbst aus – ist Ihre Abteilung überbucht, zeigt das Kapazitäts-Histogramm das an, umgeplant wird von der Abteilungsleitung.

Was Linetrack stattdessen für Sie leistet – Termine und Kapazitäten in einer gemeinsamen Datenbasis –, beschreibt die Seite Termin- und Kapazitätsplanung.

Im Hintergrund

Wie aus Ihrer Verfügbarkeit die Abteilungskapazität wird

Die Abteilungskapazität ergibt sich aus den einzelnen Mitarbeiterverfügbarkeiten, abzüglich Urlaub, Krankheit und laufender Projekte. Was für den Abteilungsleiter eine Auslastungssicht über alle Projekte hinweg ist, ist für Sie als Konstrukteurin oder Konstrukteur der Ausschnitt, den Ihre eigenen Aufgaben und Termine bilden: Was Ihnen zugeordnet ist, zählt in der Kapazität Ihrer Abteilung mit.

Diese Sicht ist kein Kontrollinstrument, sondern das Werkzeug, mit dem Ihre Abteilung entscheidet, ob ein neuer Termin überhaupt machbar ist – Sie sehen darin Ihre eigene Auslastung, nicht eine Bewertung Ihrer Arbeitszeit. Wie Termine und Kapazitäten dafür in einer Datenbasis zusammenlaufen und welche Sicht welche Rolle bekommt, beschreibt die Seite Termin- und Kapazitätsplanung.

Fälligkeits-Übersicht in Linetrack: eigene Aufgaben nach überfällig, aktuell und anstehend, mit Task-Tracking am Desktop

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Noch Fragen?

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Erfasst Linetrack meine Arbeitszeit?

Nein. Linetrack ist kein Zeiterfassungssystem und bucht keine Stunden auf Vorgänge. Was Sie im Task-Tracking zurückmelden, ist der Fortschritt einer Aufgabe, nicht die dafür aufgewendete Zeit. Ist-Zeiten kommen weiterhin aus der Zeiterfassung oder dem ERP und laufen per Schnittstelle in die Kapazitätsplanung ein.

Ersetzt Linetrack unser CAD- oder PLM-System?

Nein. Linetrack plant den Termin und den Fortschritt eines Konstruktionsvorgangs, nicht die Konstruktion selbst. CAD, PLM und die technische Dokumentation bleiben in den Systemen, die dafür gebaut sind; Linetrack zeigt, wann ein Vorgang fällig ist und wer daran arbeitet.

Wie melde ich Fortschritt auf meine Aufgaben zurück?

Direkt an der Aufgabe, am Desktop. Sie setzen den Stand dort, wo Ihre Aufgabe im Plan steht, ohne Zwischenstation über E-Mail, Chat oder eine separate Statusabfrage. Aus dieser Rückmeldung entsteht der Projektstand, den Projektleitung und Abteilung sehen. Welche Rückmeldearten es dafür gibt, zeigt die Modulseite Taskmanagement.

Sehe ich auch die Auslastung anderer Abteilungen?

Nicht standardmäßig. Ihre eigenen Aufgaben und Termine fließen in die Auslastungssicht Ihrer eigenen Abteilung ein, die der Abteilungsleiter steuert. Eine Sicht über mehrere Abteilungen hinweg gehört zur Rolle von Projektleitung und Geschäftsführung, die auf denselben Daten arbeiten.

Nutze ich Linetrack am Desktop oder mobil?

Am Desktop. Konstrukteure arbeiten mit den vollen Planungs- und Rückmeldefunktionen am Desktop. Die mobile App ist für Service, Montage und Inbetriebnahme gebaut, wo unterwegs kein Laptop verfügbar ist.

Muss ich meine eigene Kapazität selbst pflegen?

Nein, nicht als separaten Schritt. Ihre Verfügbarkeit ergibt sich aus den Aufgaben, die Ihnen zugeordnet sind, abzüglich Abwesenheiten, die bei angebundener Schnittstelle automatisiert aus Zeiterfassung oder HR importiert werden. Was Sie selbst pflegen, ist der Fortschritt auf Ihren eigenen Aufgaben. Wie daraus die Abteilungskapazität entsteht, beschreibt die Seite Termin- und Kapazitätsplanung.