Für den industriellen Mittelstand

Projektsteuerung für den industriellen Mittelstand

Linetrack ist die kollaborative Termin- und Kapazitätsplanung für den industriellen Mittelstand: projektgetriebene Fertigungs- und Engineering-Betriebe mit mehreren Abteilungen, die sich dieselben Ressourcen teilen. Fachabteilungen pflegen ihren Anteil selbst – ganz ohne eigene Terminplaner-Rolle.
Linetrack Projektsteuerung für den industriellen Mittelstand

Kurzfassung

Linetrack ist für projektgetriebene Industrieunternehmen gebaut, die mehrere Projekte gleichzeitig mit geteilten Ressourcen steuern – egal welcher Größe. Den größten Unterschied macht es typischerweise zwischen 20 und 300 Mitarbeitern und bis zu über 30 Abteilungen, ohne dass das eine harte Obergrenze wäre: Mit Stadler Rail zählt auch ein deutlich größeres Unternehmen zu den Referenzkunden.

StadlerSTOLLSchnaithmannMSGLANG TECHNIKInVENTerKSKSCHIRMACHERVOWEMAKrüger & SaleckerBAVIUSSAMALPHA PLANSCHAUENBURGGRÜBL Automatisierungstechnik GmbHbpmHywaxPGA AnlagenbauKSK AutomationProla Automation
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91 %

nannten Excel- und
Tool-Chaos als Ausgangsproblem

18.000+

Mitarbeiter beim größten
Kunden im Portfolio

270+

parallel laufende Projekte
beim größten Kunden

10 Tage

Median bis zum ersten
selbst geplanten Projekt

*Alle Kennzahlen auf dieser Seite stammen aus einer Vollerhebung aller produktiven Linetrack-Implementierungen, Stand August 2026.

Typische Symptome

Woran der Mittelstand heute leidet

Vier Muster, die in projektgetriebenen Industriebetrieben zwischen 20 und 300 Mitarbeitern immer wieder auftauchen – unabhängig von der Branche.

Zu groß für die einzelne Excel-Datei

Sobald mehrere Abteilungen an denselben Projekten arbeiten, reicht eine Tabelle pro Projekt nicht mehr. 91 % der Kunden nannten genau dieses Excel- und Tool-Chaos als Ausgangsproblem.

Muster-Hintergrund der Karte

Zu schlank für eine eigene Terminplaner-Stelle

Ein Vollzeit-Terminplaner, der Pläne pflegt, während Fachabteilungen nur zuarbeiten, lohnt sich erst ab einer Größenordnung, die der Mittelstand selten erreicht – geplant werden muss trotzdem über mehrere Projekte gleichzeitig.

Muster-Hintergrund der Karte

Mehrere Abteilungen, dieselbe Personaldecke

Konstruktion, Fertigung und Montage arbeiten oft an denselben Projekten und teilen sich dieselben Köpfe. Ohne abteilungsübergreifende Sicht auf freie Kapazität entstehen Doppelbuchungen, die erst beim Liefertermin auffallen.

Muster-Hintergrund der Karte

Projektzahl wächst schneller als die Prozesse

Von 5 bis über 270 parallel laufenden Projekten pro Kunde reicht die Spanne im Mittelstand – oft schneller gewachsen, als die Planungsprozesse mitgewachsen sind.

Muster-Hintergrund der Karte

Einstieg im Mittelstand

Was das für den Einstieg bedeutet

Die Lizenz beginnt bei 10 € pro Nutzer und Monat und ist modular nach Nutzeranzahl, Rollen und gebuchten Funktionsbausteinen aufgebaut – ein Betrieb mit drei Abteilungen zahlt für einen anderen Zuschnitt als einer mit dreißig.

Der Rollout läuft stufenweise über die Abteilungen, während laufende Projekte weiterlaufen; den vollständigen Ablauf beschreibt die Seite Einführung. Bestehende Schnittstellen – zu ERP, Zeiterfassung oder Office – werden dabei angebunden, ohne dass dafür neu entwickelt werden muss; welche Systeme das im Einzelnen sind, zeigt die Übersicht Schnittstellen und Integrationen.

Projektmanagement-Dashboard mit Gantt-Diagramm in Linetrack: Terminplanung und Kapazitätsauslastung auf einen Blick

FAQ

Häufig gestellte Fragen

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Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich Linetrack?

Ab dem Punkt, an dem mehrere Abteilungen an denselben Projekten arbeiten und sich Ressourcen teilen – den größten Unterschied macht Linetrack typischerweise zwischen 20 und 300 Mitarbeitern und bis zu über 30 Abteilungen, ohne dass das eine harte Obergrenze wäre: Mit Stadler Rail zählt auch ein deutlich größeres Unternehmen zu den Referenzkunden. Entscheidend ist nicht die Mitarbeiterzahl allein, sondern ob mehrere Projekte gleichzeitig um dieselben Leute konkurrieren.

Ist Linetrack auch für kleine Teams geeignet?

Ja. Linetrack lässt sich in Teams jeder Größe einsetzen – von 1 bis über 500 Mitarbeitenden. Den größten Mehrwert bringt es, sobald mehrere Abteilungen dieselben Ressourcen über mehrere parallele Projekte hinweg koordinieren.

Unterscheidet sich Linetrack von Enterprise-Tools wie Project Online oder Primavera?

Ja, deutlich. Project Online und vor allem Primavera P6 sind auf sehr große Projekte mit eigener Terminplaner-Rolle oder einem dedizierten PMO ausgelegt. Linetrack ist für den Mittelstand gebaut: Fachabteilungen pflegen ihren Anteil selbst, ohne eigene Planungsabteilung. Die Unterschiede im Detail zeigen Linetrack vs. MS Project und Linetrack vs. Primavera P6.

Was kostet der Einstieg für ein mittelständisches Unternehmen?

Die Lizenz beginnt bei 10 € pro Nutzer und Monat und ist modular nach Nutzeranzahl, Rollen und gebuchten Funktionsbausteinen aufgebaut – ein Betrieb mit drei Abteilungen zahlt für einen anderen Zuschnitt als einer mit dreißig. Ein Planspiel vor der Entscheidung ist kostenfrei, Lieferanten erhalten eine kostenfreie Kollaborationslizenz.

Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung für die Einführung?

Nein. Linetrack läuft als Webanwendung aus ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, ohne eigene Serverinfrastruktur. Bestehende Schnittstellen zu ERP, Zeiterfassung oder Office werden angebunden, ohne dass dafür neu entwickelt werden muss – Details zeigt die Übersicht Schnittstellen und Integrationen.

Wächst die Lizenz mit, wenn weitere Abteilungen dazukommen?

Ja. Das Lizenzmodell ist modular nach Nutzeranzahl, Rollen und Funktionsbausteinen aufgebaut, sodass sich weitere Abteilungen und Nutzer schrittweise dazubuchen lassen, statt im Voraus für die volle Ausbaustufe zu zahlen. Der Rollout läuft entsprechend gestaffelt; den vollständigen Ablauf beschreibt die Seite Einführung.