Werkzeugvergleiche

Linetrack im direkten Vergleich
mit Ihrem heutigen Planungswerkzeug

Drei Gegenüberstellungen, jeweils gegen das Werkzeug, mit dem heute geplant wird: Microsoft Excel, Microsoft Project und Oracle Primavera P6. Diese Seite ordnet ein, welche davon zu Ihrer Ausgangslage passt, wo der jeweilige Bruchpunkt liegt und wann das heutige Werkzeug die richtige Wahl bleibt.
Linetrack als gemeinsame Datenbasis für Termine und Kapazitäten neben den heute üblichen Planungswerkzeugen

Kurzfassung

Wer heute in Excel plant, findet den passenden Vergleich unter Linetrack vs. Excel: Dort geht es darum, dass eine Datei genau einen Besitzer hat und daraus Kopien und Versionsstände entstehen. Wer mit Microsoft Project plant, findet unter Linetrack vs. Microsoft Project die Grenze zwischen einem Plan mit genau einem Autor und einer gemeinsamen Datenbasis, in der Fachabteilungen ihren Anteil selbst pflegen. Wer Oracle Primavera P6 einsetzt, findet dort den Unterschied im Betriebsmodell: P6 setzt eine eigene Terminplaner-Rolle voraus, Linetrack setzt darauf, dass viele Beteiligte den Plan führen. In allen drei Fällen lautet die Frage nicht, welches Werkzeug mehr rechnet, sondern wer den Plan aktuell hält.

StadlerSTOLLSchnaithmannMSGLANG TECHNIKInVENTerKSKSCHIRMACHERVOWEMAKrüger & SaleckerBAVIUSSAMALPHA PLANSCHAUENBURGGRÜBL Automatisierungstechnik GmbHbpmHywaxPGA AnlagenbauKSK AutomationProla Automation
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91 %

nannten Excel- und Tool-Chaos
als Ausgangsproblem

56 %

nahmen binnen sechs Monaten eine
laufende Schnittstelle in Betrieb

1512+

parallel gesteuerte
Industrieprojekte

4000+

abgeschlossene
Industrieprojekte

*Alle Kennzahlen auf dieser Seite stammen aus einer Vollerhebung aller produktiven Linetrack-Implementierungen, Stand August 2026. Bei den Ausgangsproblemen waren Mehrfachnennungen möglich.

Einstieg

Welcher Vergleich passt zu Ihnen?

Die Auswahl richtet sich nicht danach, welches Werkzeug besser ist, sondern danach, wo heute der verbindliche Terminstand liegt. Jede Karte nennt den Bruchpunkt in einem Satz und den Fall, in dem das heutige Werkzeug die richtige Wahl bleibt.

Microsoft Excel
Der Unterschied

Eine Datei hat genau einen Besitzer, daraus entstehen Kopien und Versionsstände; eine gemeinsame Datenbasis hat Rollen und Rechte je Verantwortungsbereich.

Excel bleibt richtig, wenn

dieselbe Person ein einzelnes, überschaubares Projekt plant, pflegt und entscheidet – oder wenn frei gerechnet statt terminiert wird.

Linetrack vs. Excel
Microsoft Project
Der Unterschied

Die Bruchkante ist nicht die Rechenlogik, sondern die Zahl der Beteiligten: ein Plan mit genau einem Autor gegen eine Datenbasis, in der jede Fachabteilung ihren Anteil selbst pflegt.

Microsoft Project bleibt richtig, wenn

ein Vorhaben von einer Person tief durchgeplant wird oder Nachträge und Claims eine ausgewiesene Verzugsanalytik verlangen.

Linetrack vs. Microsoft Project
Oracle Primavera P6
Der Unterschied

Der Unterschied liegt im Zuschnitt und im Betriebsmodell, nicht in der Qualität: P6 setzt voraus, dass eine Terminplaner-Rolle den Plan führt, Linetrack setzt voraus, dass viele ihn führen.

Primavera P6 bleibt richtig, wenn

EPC- und Großanlagenprojekte gesteuert werden oder der Terminplan selbst vertraglicher Liefergegenstand ist.

Linetrack vs. Oracle Primavera P6
Trello
Der Unterschied

Trello organisiert Aufgaben auf einzelnen Boards ohne Abhängigkeiten oder Kapazitätsplanung; Linetrack verbindet Terminplanung, Ressourcen und ERP in einem System.

Trello bleibt richtig, wenn

ein einzelnes Team einfache, weitgehend unabhängige Aufgaben visuell verfolgt.

Linetrack vs. Trello
Asana
Der Unterschied

Asana bietet Terminplanung und Kapazitätsansichten, aber ohne ressourcenbewusste Terminverschiebung oder native ERP-Anbindung.

Asana bleibt richtig, wenn

Aufgaben abteilungsübergreifend koordiniert werden, ohne dass geteilte Ressourcen im Vordergrund stehen.

Linetrack vs. Asana
Monday.com
Der Unterschied

Monday.com ist eine flexible No-Code-Plattform, bei der Terminplanung und Ressourcenmanagement erst konfiguriert und meist erst im höchsten Tarif verfügbar sind.

Monday.com bleibt richtig, wenn

eine anpassbare Plattform für viele unterschiedliche Prozesse gesucht wird, nicht nur für Projektmanagement.

Linetrack vs. Monday.com
Stackfield
Der Unterschied

Stackfield ist eine sichere All-in-one-Kollaborationslösung mit Gantt-Ansicht, aber ohne dokumentierte projektübergreifende Kapazitätsauslastung oder native ERP-Anbindung.

Stackfield bleibt richtig, wenn

ein sicherer, verschlüsselter Kommunikations- und Dokumentenhub für viele Branchen im Vordergrund steht.

Linetrack vs. Stackfield
Microsoft To Do
Der Unterschied

Microsoft To Do ist eine persönliche Checkliste ohne Projektfunktionen; Linetrack steuert mehrere Projekte mit geteilten Ressourcen.

Microsoft To Do bleibt richtig, wenn

eine einzelne Person ihre eigenen Aufgaben verwaltet, ohne Team- oder Ressourcenkoordination.

Linetrack vs. Microsoft To Do

Wenn die Frage eine Ebene größer ist – nicht welches Werkzeug, sondern welche Art von System überhaupt –, steht der Überblick, welche Kategorien von Multiprojektmanagement-Software es gibt, auf einer eigenen Seite.

Kurzüberblick

Die drei Werkzeuge nebeneinander

Sechs Zeilen zum Zuschnitt – keine Funktionsliste und keine Bewertung. Jede Aussage stammt aus dem jeweiligen Einzelvergleich und steht dort ausführlich begründet.

AspektExcelMS ProjectPrimavera P6
Wer pflegt den PlanEin DateibesitzerEin verantwortlicher PlanerMeist eine eigene Terminplaner-RolleJede Abteilung ihren eigenen Anteil
TerminlogikDatumswerte ohne Terminlogik dahinterKritischer Pfad, Ressourcenausgleich, BaselinesNetzplantechnik mit kritischem Pfad, Multi-KalenderAnordnungsbeziehungen mit kritischem Pfad, Basispläne, Wirkung durch die Kette
Kapazität über ProjekteNicht vorgesehen, getrennte ListeÜber Project Online oder Server als zweite EbeneÜber Ressourcenzuordnung, Pflege bei der PlanungsrolleKapazitäts-Histogramm unter dem Balkenplan
Rückmeldung aus der AusführungZuruf, E-Mail, Einbau von HandStatusmeldung wird in den Plan übertragenFortschritt wird zugemeldet und eingepflegtTask-Tracking über Desktop und mobile App
Typischer ZuschnittEin Projekt, ein VerantwortlicherEin Projekt, ein PlanerGroßprojekte in EPC, Bau und InfrastrukturViele parallele Industrieprojekte
Datenübernahme nach LinetrackProjekt- und Vorgangslisten als Standard-ImportVorgänge, Dauern und Abhängigkeiten als Standard-ImportBestehende Terminpläne als Standard-ImportEinmalige Datenübernahme, kein laufender Abgleich

Sechs Zeilen ersetzen keinen Vergleich. Die vollständige Gegenüberstellung mit je sieben Aspekten, den Gegenfällen und dem Umstiegsweg steht unter Linetrack vs. Excel, Linetrack vs. Microsoft Project und Linetrack vs. Oracle Primavera P6.

Ehrliche Abgrenzung

Wann ein Wechsel sich nicht lohnt

Diese vier Fälle stammen aus den drei Einzelvergleichen und stehen dort jeweils ohne Gegenargument. Sie gelten unabhängig davon, welches Werkzeug heute im Einsatz ist:

  1. Ein Projekt, ein Verantwortlicher. Wenn dieselbe Person plant, pflegt und entscheidet, entsteht kein Abstimmungsverlust, den eine gemeinsame Datenbasis auffangen müsste. Für ein einzelnes, überschaubares Vorhaben bleibt die Excel-Datei die passende Größe; für ein tief durchgeplantes Vorhaben mit genau einem Planer bleibt es Microsoft Project.
  2. Formale Terminanalytik: Claims, Verzugsnachweis. Wo Terminverzüge formal nachgewiesen, Nachträge belegt oder Verzögerungsursachen nachträglich auseinandergerechnet werden müssen, ist die Netzplananalytik von Microsoft Project und Primavera P6 das passendere Werkzeug. Linetrack berechnet den kritischen Pfad und vergleicht Basispläne gegen Szenarien, beansprucht diese formale Analysetiefe für den vertraglichen Nachweis aber nicht.
  3. Der Terminplan ist selbst Liefergegenstand. Manche Auftraggeber verlangen Terminpläne ausdrücklich im MS-Project-Format samt vorgegebener Struktur und Vorgangsnummern; bei öffentlichen Auftraggebern, in Öl und Gas und in großen Infrastrukturvorhaben sind es P6-Terminpläne in definiertem Format und Berichtsrhythmus. Wo das vertraglich festgeschrieben ist, ist die Werkzeugfrage bereits beantwortet.
  4. Ein eingespielter Betrieb mit eigener Planungsrolle. Wird Project Online bereits administriert und von den Projektleitern beherrscht, ist die Enterprise-Ebene vorhanden und bezahlt. Wo eine Planungsabteilung die P6-Methodik sicher führt, löst ein Wechsel kein Problem – er entfernt eine funktionierende Grundlage.
Termin- und Kapazitätsplanung in Linetrack über mehrere Abteilungen und parallele Projekte hinweg

Dazu kommt die Arbeitsteilung, die bleibt: Für Ad-hoc-Kalkulationen, Datenaufbereitung und freie Was-wäre-wenn-Rechnungen ist Excel schneller als jedes Planungssystem – auch in Unternehmen, die mit Linetrack planen. Der Wechsel lohnt sich erst, wenn mehrere Abteilungen denselben Plan pflegen sollen oder mehrere Projekte um dieselben Leute konkurrieren. Ab dann verschiebt sich die Frage von der Darstellung zur Organisation – und damit zum Multiprojektmanagement.

Methodik

Wie wir vergleichen

Diese Seite ist ein Herstellervergleich. Sie wird von Linetrack geschrieben, und Linetrack ist eine der verglichenen Parteien. Das gehört an den Anfang und nicht in eine Fußnote.

Die Linetrack-Kennzahlen stammen aus einer Vollerhebung aller produktiven Linetrack-Implementierungen, Stand August 2026. Bei den Ausgangsproblemen waren Mehrfachnennungen möglich. Es handelt sich weder um eine Stichprobe noch um eine Marktstudie, und Anteile werden bewusst als Prozentwerte angegeben.

Die Aussagen zu Microsoft Excel, Microsoft Project und Oracle Primavera P6 beschreiben die Produkte so, wie die Hersteller sie öffentlich dokumentieren. Sie sind keine Messungen und kein Benchmark: Es wurde nichts gegeneinander laufen gelassen, keine Zeit gestoppt und kein Funktionsumfang gepunktet.

Kollaborative Planung in Linetrack, in der jede Fachabteilung ihren eigenen Anteil pflegt

Wo ein anderes Werkzeug mehr kann, steht das ausdrücklich auf dieser Seite und in den Einzelvergleichen – etwa beim kritischen Pfad. Zu abgelösten Primavera-Installationen liegen keine gesonderten Zahlen vor; deshalb steht auf dieser Seite auch keine. Was sich nicht belegen lässt, klären wir lieber im Erstgespräch als in einer Grafik.

Umstieg

Der Umstieg aus dem heutigen Werkzeug

Der Import ist bei Linetrack fertige Standardfunktion und Teil des Produkts: Terminpläne aus Microsoft Project und Primavera, Projekt- und Vorgangslisten aus Excel sowie Stammdaten aus SAP werden eingelesen, statt neu getippt zu werden. Eine gesonderte Schnittstellenentwicklung fällt dafür nicht an – die Altplanung ist damit kein Argument gegen den Wechsel.

Die Einordnung gehört dazu: Das ist eine Datenübernahme bei der Migration, kein laufender Abgleich zwischen zwei Systemen. Dauerhaft synchron hält Linetrack ERP-, Zeiterfassungs- und HR-Daten; welche Systeme das im Einzelnen sind, steht in der Übersicht Schnittstellen und Integrationen.

Projektstrukturplan in Linetrack mit Vorgängen, Dauern und Abhängigkeiten nach der Datenübernahme

Entscheidend ist danach nicht der Import, sondern der erste eigene Plan. Im Median vergehen zwischen Kick-off und dem ersten selbst geplanten Projekt zehn Arbeitstage – unabhängig von der Unternehmensgröße. Den Ablauf in Phasen beschreibt die Seite Einführung.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Noch Fragen?

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Welcher der drei Vergleiche ist für uns der richtige?

Der, der zu dem Werkzeug passt, in dem heute der verbindliche Terminstand liegt: Linetrack vs. Excel, wenn in Tabellen geplant wird; Linetrack vs. Microsoft Project, wenn ein Planer den Terminplan führt; Linetrack vs. Oracle Primavera P6, wenn eine eigene Terminplaner-Rolle existiert. Sind mehrere Werkzeuge im Einsatz, ist der Vergleich mit dem Werkzeug der Projektleitung der richtige Einstieg.

Wir planen mit zwei Werkzeugen gleichzeitig – wie läuft der Umstieg dann ab?

Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme: Terminpläne in MS Project, daneben Kapazitäts- und Bestelllisten in Excel. Beide Importe sind Standardfunktion und laufen nacheinander in dieselbe Datenbasis. Der Aufwand entsteht nicht durch die Zahl der Quellwerkzeuge, sondern durch die Verständigung darüber, wie tief geplant wird und welche Abteilung welchen Anteil pflegt. Welche Systeme darüber hinaus dauerhaft angebunden werden, steht unter Schnittstellen und Integrationen.

Was kostet Linetrack – unabhängig davon, womit wir heute planen?

Ab 10 € pro Nutzer und Monat, modular nach Nutzeranzahl, Rollen und gebuchten Funktionsbausteinen. Ein Planspiel vor der Entscheidung ist kostenfrei, Lieferanten erhalten eine kostenfreie Kollaborationslizenz. Zu den Lizenzmodellen von Microsoft und Oracle äußert sich Linetrack nicht – sie hängen von Produkt und Vertrag ab und ändern sich. Eine belastbare Zahl für Ihren Zuschnitt entsteht im Erstgespräch.

Was macht Linetrack ausdrücklich nicht?

Linetrack erfasst keine Arbeitszeiten und gleicht eine Überlastung nicht selbsttätig aus. Es plant auch nicht automatisch um: Die Software rechnet eine Verschiebung durch die Kette, markiert den kritischen Pfad und zeigt die Konsequenz – entschieden wird von Menschen. Und für Terminpläne, die vertraglich in einem bestimmten Format geschuldet sind, ist Linetrack nicht vorgesehen.

Können wir Linetrack neben Microsoft Project, Primavera oder Excel weiter betreiben?

Ja. Einzelne Pläne dürfen weiterhin in MS Project entstehen und werden für die übergreifende Sicht importiert. Für Ad-hoc-Kalkulationen und Berichte exportieren auch Unternehmen mit Linetrack weiterhin nach Excel. Und wer Primavera P6 für ein Großprojekt braucht, muss deshalb nicht das übrige Portfolio dort führen.

Woher stammen die Zahlen in diesen Vergleichen?

Die Linetrack-Kennzahlen stammen aus einer Vollerhebung aller produktiven Linetrack-Implementierungen, Stand August 2026; bei den Ausgangsproblemen waren Mehrfachnennungen möglich. Die Aussagen zu Excel, Microsoft Project und Primavera P6 beschreiben die Produkte so, wie die Hersteller sie öffentlich dokumentieren – sie sind keine Messungen und kein Benchmark. Zu abgelösten Primavera-Installationen liegen keine gesonderten Zahlen vor.