Software-Vergleich

Multiprojektmanagement-Software
im ehrlichen Vergleich

ERP-Projektmodule, agile Tools, Gantt-Planer, Excel-Eigenbau, Feinplanungssysteme: Jede Kategorie löst einen Teil des Problems – und schafft eine neue Insel. Dieser Vergleich zeigt, was welche Kategorie kann, wo sie an ihre Grenzen stößt und wann welche Wahl richtig ist.

Demo buchen
Linetrack Multiprojektmanagement-Software für den Maschinen- und Anlagenbau

Kurzfassung

Multiprojektmanagement-Software lässt sich in fünf Kategorien einordnen. Jede deckt einen Ausschnitt der Projektsteuerung ab – und bleibt eine isolierte Insel ohne Verbindung zur restlichen Systemlandschaft:

  1. ERP-Projektmodule – Projektmanagement im ERP-System: stark in Kalkulation und Controlling, in der Terminplanung kaum bedienbar
  2. Agile PM-Tools – Taskmanagement und Boards für einzelne Teams, ohne Zieltermin- und Kapazitätsplanung
  3. Klassische Projektplanungs-Software – Gantt-basierte Terminplanung wie MS Project, aber als Einzelplatz-Lösung ohne Abteilungssicht
  4. Excel und Eigenbau-Lösungen – flexibel und überall im Einsatz, aber ohne gemeinsame Datenbasis und nur manuell aktuell
  5. APS- und Feinplanungssysteme – detaillierte Ressourcen- und Personaleinsatzplanung aus dem ERP gespeist, aber zu schwerfällig für komplexe Projekttermine

Linetrack verbindet Projekt- und Abteilungsplanung mit ERP- und Zeiterfassungssystemen in einem kollaborativen System – im Einsatz bei Stadler Rail, Schnaithmann, LANG Technik und MSG Solutions.

GRÜBL Automatisierungstechnik GmbH Firmenlogo.Logo von LANG TECHNIK mit stilisiertem grauen und blauem Symbol links.Blaues Stadler Firmenlogo auf schwarzem Hintergrund.Schnalithmann Firmenlogo mit einem blauen Pfeil, der nach oben rechts zeigt.Logo mit den blauen Buchstaben MSG und einem stilisierten Symbol links davon.KRUGERALPHA PLANBAVIUSSCHAUENBURGSAMKSKSCHIRMACHERVISION ELECTRICVOWEMAINVENTERKAUTENBURGERSTOLL
GRÜBL Automatisierungstechnik GmbH Firmenlogo.Logo von LANG TECHNIK mit stilisiertem grauen und blauem Symbol links.Blaues Stadler Firmenlogo auf schwarzem Hintergrund.Schnalithmann Firmenlogo mit einem blauen Pfeil, der nach oben rechts zeigt.Logo mit den blauen Buchstaben MSG und einem stilisierten Symbol links davon.KRUGERALPHA PLANBAVIUSSCHAUENBURGSAMKSKSCHIRMACHERVISION ELECTRICVOWEMAINVENTERKAUTENBURGERSTOLL

5,5

abgelöste Planungstools
pro Kunde im Schnitt

176+

abgelöste Excel-Listen
und Planungstools

1.512+

parallel gesteuerte
Projekte

4.000+

abgeschlossene
Industrieprojekte

*Werte aus produktiven Linetrack-Implementierungen, Stand Juli 2026.

Der Markt in 5 Kategorien

Welche Multiprojektmanagement-Software gibt es überhaupt?

Wer Projektmanagement-Software vergleicht, vergleicht meist Anbieter. Sinnvoller ist es, zuerst die Kategorien zu verstehen – denn die entscheiden, welches Problem ein System überhaupt lösen kann. Fünf Kategorien decken den Markt ab. Und in fast jedem Industrieunternehmen sind mehrere davon gleichzeitig im Einsatz: im Schnitt 5,5 Planungstools pro Unternehmen, bevor Linetrack sie ablöst.

ERP-Projektmodule

Nahezu jedes ERP-System bringt ein Projektmodul mit. Sein Zuhause ist der Projektstrukturplan: Stunden kalkulieren, Kosten verbuchen, Budgets controllen. Dafür ist es gebaut – und darin ist es gut. Für die Terminplanung ist es das nicht: zu kompliziert, zu wenig Übersicht, zu hoher Pflegeaufwand. In der Praxis passiert deshalb fast immer dasselbe: Die Termine wandern zurück in Excel oder andere Systeme, und das ERP-Modul dokumentiert nur noch, was längst entschieden ist.

Pattern für Problem-Cards.

APS- und Feinplanungssysteme

Feinplanungs- und Leitstandsysteme terminieren die Fertigung: aus dem ERP gespeist, planen sie Personaleinsatz und Ressourcen der Abteilungen im Detail. Für die Serienfertigung ein etabliertes Werkzeug. Für komplexe, langlaufende Projekte werden sie zum Verwaltungsmonster: Sie brauchen perfekt gepflegte Stammdaten, sind schwer zu bedienen – und nur wenige sind dafür geeignet, große Projekte mit ihren Abhängigkeiten über Abteilungen hinweg zu terminieren und zu überblicken.

Pattern für Problem-Cards.

Agile PM-Tools

Boards, Sprints, Tasks: Agile Tools sind für Teams gebaut, die iterativ ohne festen Zieltermin arbeiten – Softwareentwicklung, Marketing, Agenturen. Im Taskmanagement eines einzelnen Teams sind sie stark. Plangetriebene Industrieprojekte funktionieren aber anders: Es gibt einen zugesagten Liefertermin, einen kritischen Pfad und Abteilungen, die sich dieselben Ressourcen teilen. Eine Termin- und Kapazitätsplanung über parallele Projekte hinweg bilden agile Tools nicht ab – dafür wurden sie nie gebaut.

Pattern für Problem-Cards.

Klassische Projektplanungs-Software

Gantt-Diagramm, Meilensteine, Abhängigkeiten: Klassische Planungswerkzeuge wie MS Project beherrschen die Terminplanung einzelner Projekte. Genau da liegt aber die Grenze: Der Plan lebt auf dem Rechner des Projektleiters. Keine Verbindung zur Abteilungsplanung, keine projektübergreifende Kapazitätssicht, keine Anbindung an ERP oder Zeiterfassung. Jeder Plan ist eine eigene Insel – und was die Fachabteilungen wirklich leisten können, steht auf keiner davon.

Pattern für Problem-Cards.

Excel und Eigenbau-Lösungen

Die am weitesten verbreitete Kategorie – gerade in der Personaleinsatzplanung. Excel ist flexibel, jeder kann es, und über die Jahre entsteht in jeder Abteilung eine eigene Lösung, teils sogar mit eigener Datenbank dahinter. Der Preis: keine gemeinsame Datenbasis, keine Verbindung zwischen den Listen, alles nur so aktuell wie die letzte manuelle Pflege. Von den 176 Planungstools, die Linetrack bei seinen Kunden abgelöst hat, waren 143 Excel-Lösungen.

Pattern für Problem-Cards.

Der eigentliche Denkfehler

Das Problem ist oft nicht das Tool –
es ist die fehlende Verbindung

Entscheidend ist nicht, welches Planungstool ein Unternehmen einführt – sondern ob es Projektplanung, Abteilungsplanung, ERP und Zeiterfassung zu einer gemeinsamen Datenbasis verbindet.

Der Unterschied

Ein System, das die Inseln verbindet

Linetrack ist strenggenommen ein plangetriebenes Projektplanungswerkzeug – gebaut für Termin- und Kapazitätsplanung in komplexen Industrieprojekten. Der Unterschied zu allen fünf Kategorien: Linetrack ersetzt nicht nur die Projektplanung, sondern verbindet sie mit dem, was drumherum existiert.

Projektplanung + Abteilungsplanung

Projektleitung und Fachabteilungen planen im selben System. Jeder zugesagte Termin wird gegen die reale Auslastung von Konstruktion, Fertigung und Montage geprüft – über alle parallelen Projekte hinweg.

Pattern für Problem-Cards.

Angebunden ans ERP

Linetrack ersetzt das ERP nicht, sondern ergänzt es um die vorausschauende Planungssicht. Schnittstellen zu SAP, proALPHA, AP+ und weiteren Systemen halten Stammdaten und Aufträge synchron – ohne doppelte Pflege.

Pattern für Problem-Cards.

Angebunden an die Zeiterfassung

Ist-Stunden und Abwesenheiten fließen automatisch in die Kapazitätsplanung ein – über Anbindungen an AIDA, tisoware, Finkzeit, OptiTime oder VenDoc. Die Planung rechnet mit dem, was wirklich verfügbar ist.

Pattern für Problem-Cards.

Kollaborativ statt Einzelplatz

Der Plan lebt nicht auf dem Rechner des Projektleiters, sondern im gemeinsamen System – inklusive Task-Tracking über die Linetrack App und strukturierter Einbindung von Lieferanten. Statusabfragen per E-Mail entfallen.

Pattern für Problem-Cards.

Wann nicht Linetrack

Wann eine andere Kategorie
die bessere Wahl ist

Kein System ist für alles richtig – auch Linetrack nicht. Zwei Fälle, in denen eine andere Kategorie besser passt:

Agiles Team ohne Zeitvorgabe

Ein kleines Team, iteratives Arbeiten, keine festen Liefertermine, geringe Komplexität: Dann ist ein agiles PM-Tool die richtige Wahl – leichtgewichtiger und schneller eingeführt, als es ein Planungssystem je sein kann.

Pattern für Problem-Cards.

Reine Serienfertigung

Wer ausschließlich Serien fertigt, ohne Projektcharakter, braucht keine Projektplanung, sondern eine starke Fertigungsfeinplanung aus dem ERP heraus. Linetrack wird hier erst relevant, wenn Entwicklungsprojekte dazukommen.

Pattern für Problem-Cards.

Für alles dazwischen – plangetriebene Projekte mit geteilten Ressourcen, mehreren Abteilungen und externen Beteiligten – ist die verbundene Planung der entscheidende Unterschied.

Referenzen

Von Excel und Software-Inseln zur gemeinsamen Datenbasis

Mann mit Bart und blonden Haaren in blauem Anzug mit verschränkten Armen vor einem modernen Bürofenster.
Blauer Farbverlauf mit einem dunkleren Ton unten und helleren Tönen oben.

„Vor Linetrack hatten wir ein Projektmanagementsystem im Einsatz, das uns in vielen Bereichen nicht die nötige Transparenz geboten hat. Zudem arbeiteten verschiedene Abteilungen mit eigenen, isolierten Planungslisten.

Mit Linetrack konnten wir diese Abläufe ablösen und verfügen heute über eine professionelle, abteilungsübergreifende Termin- und Ressourcenplanung – von der Vertriebsphase bis zum Projekttracking. Besonders schätzen wir die kollaborative Arbeitsweise und die enge Unterstützung des Linetrack-Teams, das die Software auf unsere Anforderungen angepasst, die Altdaten migriert und unsere Mitarbeiter geschult hat.

Linetrack ist für uns nicht einfach ein weiteres Tool, sondern eine Lösung, die funktioniert.“

Leiter Projektmanagement

Schnaithmann Maschinenbau GmbH
Mann mit Bart und blonden Haaren in blauem Anzug mit verschränkten Armen vor einem modernen Bürofenster.
Blauer Farbverlauf mit einem dunkleren Ton unten und helleren Tönen oben.

MSG Solutions nutzt Linetrack im Projektmanagement und in den Fachabteilungen, um Projekte effizient zu planen und zu steuern. Das System hat unser altes PM-Tool vollständig abgelöst und dient heute als zentrale Plattform für Termin- und Ressourcenplanung.

Dank gemeinsamen Datenbasis haben wir jederzeit einen klaren Überblick über den Status aller Projekte und sparen erheblich Zeit bei der Portfolioanalyse. Die Workflows sind ideal auf die Anforderungen im Maschinen- und Anlagenbau abgestimmt – Planungen und Entscheidungen können dadurch praxisnah und fundiert getroffen werden.

Besonders positiv erleben wir den Support: Das Linetrack-Team reagiert schnell, ist flexibel in der Weiterentwicklung und schult die Anwendung praxisorientiert auf unsere Prozesse. Man merkt, dass hier echte Erfahrung aus dem Maschinenbau einfließt.

Geschäftsführender Gesellschafter

MSG Solutions GmbH
Mann mit Bart und blonden Haaren in blauem Anzug mit verschränkten Armen vor einem modernen Bürofenster.
Blauer Farbverlauf mit einem dunkleren Ton unten und helleren Tönen oben.

„Linetrack hat uns geholfen, den Überblick über komplexe Entwicklungs- und Automatisierungsprojekte zu behalten. Projektpläne entstehen bei uns nun kollaborativ über Abteilungsgrenzen hinweg und werden automatisiert nachverfolgt.

Besonders überzeugt uns die einfache Bedienbarkeit, kombiniert mit dem engen Kontakt zum Linetrack-Team. Die flexible Einführung und praxisnahen Schulungen haben dafür gesorgt, dass unser Team die Lösung schnell angenommen hat – ein klarer Mehrwert für unsere Arbeit.“

Geschäftsleitung

LANG Technik GmbH
Mann mit Bart und blonden Haaren in blauem Anzug mit verschränkten Armen vor einem modernen Bürofenster.
Blauer Farbverlauf mit einem dunkleren Ton unten und helleren Tönen oben.

„Als Unternehmen im Maschinenbau hatten wir immer Schwierigkeiten, Projektdaten effizient zu verfolgen und zu verwalten. Mit Linetrack haben wir nicht nur Transparenz in unsere Projekte gebracht, sondern auch unsere Produktivität erheblich gesteigert.

Besonders beeindruckend fanden wir die Nutzerfreundlichkeit und die Aufbereitung der Daten, die es uns ermöglichte, immer Alles im Überblick zu haben.

Ich kann Linetrack ohne Vorbehalte anderen Unternehmen empfehlen. Es ist einfach zu bedienen, äußerst effizient und hat unser Geschäft wirklich vereinfacht.

Mann mit Bart und blonden Haaren in blauem Anzug mit verschränkten Armen vor einem modernen Bürofenster.
Blauer Farbverlauf mit einem dunkleren Ton unten und helleren Tönen oben.

„Wir bei der InVENTer GmbH entwickeln Lüftungsanlagen für Wohngebäude und betreuen viele abteilungsübergreifende Projekte.

Vor Linetrack war die größte Herausforderung, dass ständig Erinnerungen und Nachfragen nötig waren, um Aufgaben im Blick zu behalten. Mit Linetrack konnten wir diesen Aufwand erheblich reduzieren: Erinnerungen laufen automatisch, und das Team arbeitet deutlich produktiver.

Die Einführung des Systems war einfach, die Unterstützung durch Linetrack hervorragend – und die Bedienung ist so intuitiv, dass sich alle schnell zurechtgefunden haben. Besonders schätzen wir, dass das Schulungsmodul jederzeit zur Verfügung steht.“

Geschäftsführerin

Inventer GmbH

1/5

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Noch Fragen?

Buchen Sie sich einen Termin mit unserem Team.

Termin buchen

Welche Arten von Multiprojektmanagement-Software gibt es?

Der Markt lässt sich in fünf Kategorien einteilen: ERP-Projektmodule, agile PM-Tools, klassische Projektplanungs-Software wie MS Project, selbstgebaute Excel-Lösungen und APS- bzw. Feinplanungssysteme. Jede Kategorie deckt einen Ausschnitt ab – Controlling, Taskmanagement, Terminplanung oder Ressourcenplanung – und bleibt ohne Verbindung zu den anderen Systemen eine Insellösung.

Warum reicht das Projektmodul im ERP-System nicht für die Terminplanung?

ERP-Projektmodule sind auf Kalkulation und Controlling im Projektstrukturplan ausgelegt, nicht auf operative Terminplanung. In der Praxis sind sie dafür zu kompliziert, zu unübersichtlich und zu pflegeaufwendig – die Terminplanung wandert deshalb fast immer zurück in Excel oder andere Systeme, und das ERP dokumentiert nur noch nachträglich.

Was ist der Unterschied zwischen Feinplanungssystemen und Multiprojektmanagement-Software?

Feinplanungs- und APS-Systeme terminieren die Fertigung: Sie planen Personaleinsatz und Ressourcen einzelner Abteilungen im Detail, gespeist aus dem ERP. Multiprojektmanagement-Software plant Termine, Kapazitäten und Abhängigkeiten über alle parallelen Projekte und Abteilungen hinweg. Das eine ersetzt das andere nicht – entscheidend ist die Verbindung beider Sichten auf einer gemeinsamen Datenbasis.

Sind agile Tools wie Kanban-Boards für den Maschinenbau geeignet?

Für einzelne Teams mit iterativer Arbeitsweise ja – für plangetriebene Industrieprojekte nicht. Maschinenbau-Projekte haben zugesagte Liefertermine, einen kritischen Pfad und Abteilungen, die sich Ressourcen über mehrere Projekte teilen. Eine projektübergreifende Termin- und Kapazitätsplanung bilden agile Tools nicht ab.

Wie viele Planungstools nutzt ein Industrieunternehmen typischerweise parallel?

Aus den Linetrack-Implementierungen: im Schnitt 5,5 Planungstools pro Unternehmen – überwiegend Excel-Listen, dazu Einzelplatz-Planungen und isolierte Systeme. Von 176 abgelösten Planungstools waren 143 Excel-Lösungen. Diese Fragmentierung, nicht das einzelne Tool, ist meist das eigentliche Problem.

Worauf sollte man beim Vergleich von Multiprojektmanagement-Software achten?

Weniger auf den Funktionsumfang, mehr auf die Verbindung: Plant die Software Projekte und Abteilungskapazitäten in einem System? Bindet sie ERP und Zeiterfassung an, statt eine neue Insel zu schaffen? Können Fachabteilungen und externe Beteiligte mitarbeiten? Und lässt sie sich stufenweise einführen, ohne das Unternehmen zu überfordern?

Mehr erfahrenung

Linetrack im Detail

Die Funktionen hinter der verbundenen Termin- und Kapazitätsplanung: