Case Study

Krüger & Salecker Maschinenbau: ein Projektstrukturplan für alle Bereiche mit Linetrack

Projektdaten zu verfolgen und zu verwalten war lange schwierig, und es fehlte die gemeinsame Struktur, an der alle Bereiche gleichzeitig arbeiten können. Heute liegt der Projektstrukturplan in Linetrack – jeder Bereich pflegt sein Element, der Gesamtstand ergibt sich daraus.
  • Formmaschinen
  • Kompaktlinien
  • Walz- und Streumaschinen
  • Extruder für pastöse Massen

Wofür nutzt Krüger & Salecker Linetrack?

Krüger & Salecker Maschinenbau aus Bad Schwartau baut Formmaschinen für die Lebensmittel-, Pharma- und Petfood-Industrie. Das Unternehmen plant seine Projekte in Linetrack über einen Projektstrukturplan: Ein Standardplan nach dem eigenen Muster wird in Elemente unterteilt, die verantwortlichen Bereiche pflegen ihres und melden den Stand zurück. Daraus ergibt sich der Stand des gesamten Projekts.

Das Unternehmen

Was Krüger & Salecker baut

Robert Krüger und Heinrich Salecker gründeten das Unternehmen am 1. Juli 1948 in einer Kellerwerkstatt in Lübeck; zunächst entstanden dort Töpfe, Pfannen und Besteck. Die erste Maschine für die Lebensmittelindustrie kam 1955 und formte Marzipan. Heute sitzt das Unternehmen in Bad Schwartau und baut Formmaschinen, die pastöse, rieselfähige und gelartige Massen in Form bringen – für Süßwaren- und Riegelhersteller, für Petfood, für Pharma und Nutraceuticals und für die chemische Industrie.

Ein Auftrag ist entweder eine einzelne Maschine oder eine komplette Linie. Die Compact Line etwa reiht auf knapp acht Metern eine Formmaschine, eine Gießmaschine und ein Überziehgerät aneinander, wobei zwei der drei Einheiten von anderen Herstellern kommen. Konstruktion, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme beim Kunden greifen dabei ineinander, und ein Teil der Anlage liegt bei Zulieferern. Genau darauf ist Linetrack im Maschinen- und Anlagenbau ausgelegt, samt Einbindung der Lieferanten in denselben Projektplan.

Formmaschine von Krüger & Salecker: Zuförderband, Formeinheit mit Absaughaube und Abförderband auf einem Maschinengestell

Kundenstimme

„Immer Alles im Überblick

„Als Unternehmen im Maschinenbau hatten wir immer Schwierigkeiten, Projektdaten effizient zu verfolgen und zu verwalten. Mit Linetrack haben wir nicht nur Transparenz in unsere Projekte gebracht, sondern auch unsere Produktivität erheblich gesteigert.

Besonders beeindruckend fanden wir die Nutzerfreundlichkeit und die Aufbereitung der Daten, die es uns ermöglichte, immer Alles im Überblick zu haben.

Ich kann Linetrack ohne Vorbehalte anderen Unternehmen empfehlen. Es ist einfach zu bedienen, äußerst effizient und hat unser Geschäft wirklich vereinfacht.

Vielen Dank an das Linetrack-Team für eine großartige Lösung und den exzellenten Support!“

Tammo Bettex, Geschäftsführer von Krüger & Salecker Maschinenbau

Die Ausgangslage

Was gefehlt hat: eine gemeinsame Struktur

Den Ausgangspunkt nennt Tammo Bettex im Zitat oben: Projektdaten effizient zu verfolgen und zu verwalten, war für das Unternehmen immer schwierig.

Ein Muster für den Aufbau eines Projektstrukturplans hatte Krüger & Salecker im Haus bereits entwickelt. Was fehlte, war das System dazu – ein Plan, den die verschiedenen Bereiche gemeinsam vervollständigen, statt dass jeder für sich arbeitet und der Stand danach eingesammelt wird.

Schaubild: Das Muster für den Projektstrukturplan liegt als Dokument für sich, daneben führen drei Bereiche jeweils eigene Notizen; die Verbindungen dazwischen sind unterbrochen

Die Einführung

Vom eigenen Muster zum Standardprojektplan

Krüger & Salecker kam 2023 zu Linetrack, im Gründungsjahr, als erster Kunde. Das Unternehmen arbeitet seitdem durchgehend damit.

Den Anfang machte das Muster, das im Haus bereits vorlag. Daraus entstand ein Standardprojektplan in Linetrack, unterteilt in die Elemente des Projektstrukturplans. Jedes Element hat einen verantwortlichen Bereich.

Neue Projekte werden seitdem aus diesem Standardplan angelegt. Die Bereiche arbeiten in ihren Elementen und melden von dort ihren Stand zurück.

Aus der Zusammenarbeit ist auch Produkt geworden. Krüger & Salecker hat von Beginn an Rückmeldungen aus der Praxis gegeben – was sich gut bedienen lässt, was nicht funktioniert, welche Funktionen fehlen und an welcher Stelle tatsächlich Zeit zusammenkommt. Ein Teil dessen, was heute im Kern von Linetrack steckt, ist daraus entstanden. Wie eine Einführung grundsätzlich abläuft, steht unter Einführung von Linetrack.

Schaubild: Aus dem hauseigenen Muster entsteht der Standardprojektplan, dieser zerfällt in Elemente des Projektstrukturplans mit je einem verantwortlichen Bereich, deren Rückmeldungen den Gesamtstand ergeben

Die Lösung

Was heute anders läuft

Der Projektstrukturplan ist der Kern. Vier Dinge hängen daran.

Ein Standardplan statt eines leeren Blatts

Neue Projekte entstehen aus einem Standardprojektplan, der auf dem Muster von Krüger & Salecker beruht. Die Gliederung steht damit vor dem ersten Termin, und sie sieht in jedem Projekt gleich aus – was Projekte untereinander vergleichbar macht. Siehe kollaborative Grob- und Feinplanung.

Pattern für Problem-Cards.

Jeder Bereich pflegt sein Element

Der Plan ist in Elemente unterteilt, jedes mit einem verantwortlichen Bereich. Dort wird gearbeitet, und von dort kommt die Rückmeldung – am selben Plan, nicht in einer Kopie davon. Siehe kollaboratives Projektmanagement und Vorgänge und Nachverfolgung.

Pattern für Problem-Cards.

Der Gesamtstand rechnet sich aus den Elementen

Weil die Bereiche in ihren Elementen zurückmelden, steht der Stand des ganzen Projekts jederzeit fest, und daneben, wo die einzelnen Bereiche darin stehen. Der Statusbericht ist der Systemstand und nicht das Ergebnis einer Abfragerunde. Siehe Multiprojektmanagement.

Pattern für Problem-Cards.

Ein Plan, der nicht veraltet

Ein Projektstrukturplan, der zum Kick-off entsteht und danach liegen bleibt, bildet nach wenigen Wochen nichts mehr ab. Hier schreiben ihn die Bereiche im Arbeitsalltag fort, weil ihre Rückmeldung derselbe Handgriff ist wie ihre Arbeit daran. Siehe Projektplanung und Steuerung.

Pattern für Problem-Cards.

Das Ergebnis

Ein Plan, an dem alle Bereiche stehen

Drei Dinge gelten heute.

Was heute gilt

Standardprojektplan aus dem eigenen Muster

Das Muster, das im Haus vorlag, ist die Vorlage für neue Projekte in Linetrack – unterteilt in die Elemente des Projektstrukturplans.

Die Bereiche melden ihren Stand selbst

Jedes Element hat einen verantwortlichen Bereich. Der Fortschritt kommt von dort, statt dass ihn jemand einsammelt.

Überblick über das ganze Projekt

Der Stand des Gesamtprojekts steht jederzeit fest, und daneben, wo die einzelnen Bereiche darin stehen.

Häufige Fragen

Fragen zum Projektstrukturplan im Maschinenbau

Ihre Projekte, nicht unser Demo-Datensatz

30 Minuten an einem Ihrer echten Projektbeispiele. Danach wissen Sie, ob die Planungslogik zu Ihrer Auftragsstruktur passt.

Wofür nutzt Krüger & Salecker Linetrack?

Für den Projektstrukturplan. Ein Standardplan nach dem hauseigenen Muster wird in Elemente unterteilt, jedes Element hat einen verantwortlichen Bereich, und die Bereiche melden ihren Stand dort zurück. Daraus ergibt sich der Stand des Gesamtprojekts. Krüger & Salecker arbeitet seit 2023 mit Linetrack.

Was ist ein Projektstrukturplan, und wie füllen ihn mehrere Bereiche gemeinsam?

Der Projektstrukturplan gliedert ein Projekt in Phasen, Teilprojekte und Arbeitspakete. Gemeinsam gefüllt wird er, wenn jedes Element einen verantwortlichen Bereich hat und dieser Bereich seinen Fortschritt direkt am Element pflegt. Der Plan bleibt dabei einer – niemand arbeitet an einer Kopie, die später zusammengeführt werden müsste. Die Bestandteile im Einzelnen stehen unter Projektplanung und Steuerung.

Wie behält man Projektdaten über mehrere Maschinenprojekte hinweg im Blick?

Indem die Daten an den Vorgängen hängen, nicht in Statusmeldungen. Termine, Fortschritt und Zuständigkeit stehen am Projekt, und jede Übersicht rechnet sich daraus. Sobald der Stand aus einer Abfragerunde entsteht, ist er beim Lesen bereits alt – bei parallel laufenden Projekten fällt das zuerst auf. Ausführlich steht das unter Projektverfolgung im Maschinenbau.

Warum reicht Excel für den Projektstrukturplan nicht?

Eine Tabelle lässt sich gliedern, aber nicht gleichzeitig von mehreren Bereichen fortschreiben, ohne dass Kopien entstehen. Und sie bildet keine Abhängigkeit zwischen Plänen ab: Sobald zwei Projekte auf dieselbe Konstruktion zugreifen, steht das in keiner Datei. 91 % der Linetrack-Kunden nannten ein Nebeneinander aus Excel und Einzeltools als Ausgangslage. Der Vergleich steht unter Linetrack vs. Excel.

Wie lange dauert die Einführung von Linetrack?

Über alle produktiven Implementierungen hinweg liegt der Median vom Kick-off bis zum ersten selbst geplanten Projekt bei zehn Arbeitstagen, unabhängig von der Unternehmensgröße. Der Rollout über alle Bereiche dauert länger und hängt daran, wie viele Altdaten migriert werden und wie die Schulungen getaktet sind. Der Ablauf steht unter Einführung von Linetrack.

Passt Linetrack auch zum Bau von Lebensmittelmaschinen?

Die Planungslogik richtet sich nach der Auftragsstruktur, nicht nach dem Endprodukt. Eine Formmaschine für Riegel und eine Montageanlage für Elektronik teilen die Merkmale, auf die es dabei ankommt: kundenspezifische Konstruktion, geteilte Fachbereiche über mehrere Aufträge hinweg und Zulieferteile im Terminplan. Beschrieben ist das unter Maschinen- und Anlagenbau und, für den hohen Engineering-Anteil, unter Sondermaschinenbau.