Vergleich

Linetrack vs.
Asana

Asana organisiert Arbeit im Team: Aufgaben mit Verantwortlichen und Fälligkeiten, dazu Abhängigkeiten und eine Timeline. Für diese Aufgabe ist es gut gebaut. Dieser Vergleich zeigt, auf welcher Planungsebene Asana im Maschinen- und Anlagenbau seinen Platz hat, was fehlt, wenn Konstruktion, Fertigung und Montage über viele Projekte hinweg geplant werden, und wann Asana die richtige Wahl bleibt.
Linetrack im Vergleich zu Asana für die Termin- und Kapazitätsplanung in Industrieprojekten

Kurzfassung

Asana ist ein Werkzeug für Work-Management im Team. Es sammelt Aufgaben ein, verknüpft sie über Abhängigkeiten und zeigt sie in einer Timeline. Im Maschinen- und Anlagenbau entspricht das der untersten Planungsebene, dem Task-Tracking. Darüber liegen die Projektplanung mit Terminplan und Ressourcen-Forecast und die Feinplanung der Abteilungen. Asanas kritischer Pfad bezieht laut eigener Dokumentation keine Ressourcenverfügbarkeit ein, ERP-Systeme lassen sich nur über Drittanbieter anbinden. Linetrack verbindet alle drei Ebenen auf einer Datenbasis, vom Balkenplan mit Kapazitäts-Histogramm bis zur Rückmeldung am Vorgang. Wer ein System für komplexe Projekte braucht, ist deshalb mit Linetrack besser bedient.

StadlerSTOLLSchnaithmannMSGLANG TECHNIKInVENTerKSKSCHIRMACHERVOWEMAKrüger & SaleckerBAVIUSSAMALPHA PLANSCHAUENBURGGRÜBL Automatisierungstechnik GmbHbpmHywaxPGA AnlagenbauKSK AutomationProla Automation
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400+

abgelöste Excel-Listen
und Planungstools

56 %

hatten bereits ein PM-System
und haben trotzdem gewechselt

59 %

nannten manuelle Statusabfragen
als Ausgangsproblem

10 Tage

vom Kick-off
bis zum Go-Live

Alle Kennzahlen auf dieser Seite stammen aus einer Vollerhebung aller produktiven Linetrack-Implementierungen, Stand August 2026. Bei den Ausgangsproblemen waren Mehrfachnennungen möglich.

Ausgangslage

Wofür Asana gebaut wurde

Asana ist eine branchenoffene Work-Management-Plattform. Marketing plant darin Kampagnen, Produktteams pflegen Roadmaps, funktionsübergreifende Teams verteilen Aufgaben mit Zuständigkeit und Fälligkeit. Aufgaben lassen sich über Abhängigkeiten verknüpfen. Ab dem Starter-Tarif verschiebt Asana abhängige Termine automatisch, und die Timeline zeigt die Kette als Balken. Über Anbindungen an Salesforce, Slack, Tableau und Power BI fügt sich Asana in viele bestehende Werkzeuglandschaften ein.

Die Grundeinheit in Asana ist die Aufgabe: Wer erledigt was bis wann. Genau diese Information braucht ein Konstrukteur für seine Woche. Ob die Konstruktion als Abteilung im März über alle Projekte genug Kapazität hat, ist eine andere Frage, und sie wird auf einer anderen Ebene beantwortet. Welche Systemkategorien es dafür gibt, ordnet der Software-Vergleich ein.

Planungsebenen

Auf welcher Ebene Asana plant

Planung im Maschinen- und Anlagenbau findet auf drei Ebenen statt, und jede hat eigene Beteiligte. Die Projektleitung plant Termine und den Ressourcenbedarf je Abteilung. Die Abteilungsleitung plant ihren Bereich fein und legt fest, wer wann an welchem Auftrag arbeitet. Die Mitarbeitenden arbeiten ihre Aufgaben ab und melden zurück. Asana ist auf dieser dritten Ebene zu Hause, beim Task-Tracking.

Auf jeder Ebene läuft heute meist ein eigenes Werkzeug, und diese Inseln tauschen keine Daten aus. Der Terminplan liegt in MS Project, die Einteilung der Abteilung in einer Excel-Liste, die Aufgaben in Asana. Linetrack löst diese Insellösungen ab und legt alle drei Ebenen auf eine gemeinsame Datenbasis. Meldet ein Monteur, dass eine Baugruppe später fertig wird, steht dieser Stand am Vorgang im Projektplan. Die Projektleitung sieht im selben System, welche Folgetermine sich verschieben und welche Abteilung dadurch in welcher Woche mehr Last trägt. Wer komplexe Projekte über alle Ebenen steuern will, braucht diese Verbindung. Wie sie im Alltag aussieht, beschreibt die Seite Multiprojektmanagement.

  1. Vertrieb und Projektleitung

    Projektplanung und Ressourcen-Forecast

    Terminplan über die Projektlaufzeit und eine Vorhersage, welche Abteilung wann wie viele Stunden braucht.

    Typisch im Einsatz:
    • MS Project
    • Primavera P6
    • Excel
    Kostenseite:
    • ERP-Projektmodul

    Der Forecast geht als Ressourcenbedarf an die Abteilungen.

  2. Abteilungsleitung

    Feinplanung und Personaleinsatz

    Die Abteilung plant ihren Anteil fein und teilt einige Wochen vor Beginn der Arbeitsphase das Personal ein.

    Typisch im Einsatz:
    • Feinplanungssystem
    • Excel-Listen

    Aus dem Personaleinsatz wird die Aufgabe: Person, Tätigkeit, Fälligkeitsdatum.

  3. Mitarbeitende

    Task-Tracking

    Aufgaben abarbeiten und zurückmelden. Die Rückmeldung macht aus dem Soll-Stand des Plans einen Ist-Stand.

    Typisch im Einsatz:
    • Trello
    • Asana (dieser Vergleich)
    • Monday.com
    • Stackfield
    • Microsoft To Do

    Der Ist-Stand geht zurück in die Projektsteuerung: Soll-Ist-Vergleich, Szenarien, Umplanung.

Linetrack verbindet alle drei Ebenen auf einer Datenbasis

  1. Der Forecast landet direkt in der Abteilungsplanung
  2. Der Personaleinsatz erzeugt die Aufgaben
  3. Die Rückmeldung per App aktualisiert den Plan
  4. Soll-Ist und Szenarien in der Steuerung

Heute arbeitet jede Ebene oft in einem eigenen System. Abgeglichen wird per E-Mail, Meeting und Excel-Liste.

Bruchkante

Wo Taskmanagement an seine Grenze kommt

Asana macht auf seiner Ebene vieles richtig. Die Grenze zeigt sich dort, wo aus einer Aufgabenliste die Planung eines Maschinenbauprojekts werden soll.

Keiner dieser Punkte ist ein Fehler von Asana. Asana ist für Arbeit im Team gebaut, und für Teams, die Aufgaben untereinander verteilen, ist das der richtige Zuschnitt. Ein Maschinenbauprojekt braucht zusätzlich Vorgänge mit Abhängigkeiten, Kapazitäten je Abteilung über alle Projekte und eine Rückmeldung, die im Terminplan ankommt. Wie Termine und Kapazitäten zusammenhängen, beschreibt die Seite Termin- und Kapazitätsplanung.

  1. Aufgaben einsammeln ist nicht Projekte planen. Ein Maschinenbauprojekt hat eine Reihenfolge, die sich aus der Sache ergibt: Konstruktion vor Fertigung vor Montage, dazwischen Zukaufteile mit Lieferzeit. Daraus entsteht der Stundenbedarf je Abteilung, mit dem die Abteilungsleitung ihr Personal einteilt. Asana ist darauf ausgelegt, Aufgaben zu verteilen und ihren Stand zu zeigen.
  2. Der kritische Pfad kennt keine Auslastung. Laut Asanas eigener Dokumentation rechnet der kritische Pfad in der Timeline ausschließlich mit Terminen und Dauern. Ob die Personen hinter den Aufgaben in dieser Zeit verfügbar sind, fließt nicht ein und muss separat geprüft werden.
  3. Die Sicht über alle Projekte hängt am Tarif. Projektübergreifende Auslastung zeigt Asana mit Portfolio Workload ab dem Advanced-Tarif und mit Universal Workload im Enterprise-Tarif. Laut Nutzerberichten wird die Darstellung ab etwa 250 Projekten spürbar langsamer.
  4. Die Rückmeldung endet in der Aufgabe. Ist eine Aufgabe erledigt, ist sie in Asana abgehakt. Ob der Liefertermin der Anlage damit hält, steht im Terminplan, und der liegt meist in einem anderen Werkzeug. Die Projektleitung fragt den Stand dann doch wieder ab. 59 % der Linetrack-Kunden nannten manuelle Statusabfragen als eines ihrer Ausgangsprobleme.
  5. Das ERP bleibt außen vor. Für SAP, NetSuite oder Dynamics bietet Asana keine native Anbindung. Aufträge, Projektnummern und Ist-Stunden kommen nur über Drittanbieter-Werkzeuge wie Workato, Celigo oder Alumio in das System.

Im Vergleich

Asana
gegen Linetrack

Sieben Punkte, an denen sich der Unterschied im Alltag zeigt. Verglichen wird der Zuschnitt der beiden Systeme, keine Funktionsliste.

Die Tabelle beschreibt zwei Ebenen, keine Rangfolge im Taskmanagement. Für die Verteilung von Aufgaben im Team ist Asana ein ausgereiftes Werkzeug. Bei Maschinenbauprojekten zählt, ob die Aufgaben mit Terminplan und Abteilungsplanung verbunden sind und ob auch Lieferanten darin arbeiten können. In Linetrack erhalten sie dafür eine kostenfreie Kollaborationslizenz, wie die Seite Lieferanteneinbindung zeigt. Stand der Asana-Angaben: eigene Recherche auf Basis der Asana-Produktseiten und -Dokumentation, August 2026.

AspektAsana
PlanungsebeneTask-Tracking und Work-Management im TeamProjektplanung, Feinplanung der Abteilungen und Task-Tracking auf einer Datenbasis
PlanungsobjektAufgabe mit Verantwortlichem, Fälligkeit und AbhängigkeitenVorgang mit Termin, Dauer, Abteilung und Anordnungsbeziehungen
Kritischer PfadIn der Timeline hervorhebbar, laut Asana-Dokumentation ohne RessourcenverfügbarkeitAus Anordnungsbeziehungen, Verschiebungen wirken durch die Kette, die Auslastung steht im Histogramm darunter
Kapazität über ProjektePortfolio Workload ab Advanced, Universal Workload im Enterprise-TarifKapazitäts-Histogramm direkt unter dem Balkenplan, projektübergreifend
Wer plantTeams verteilen Aufgaben untereinanderProjektleitung plant grob, Abteilungsleitung plant fein bis auf Mitarbeiterebene, mit Rollen und Rechten je Verantwortungsbereich
Rückmeldung und SteuerungStatus je Aufgabe, Termine in der TimelineTask-Tracking am Vorgang über Desktop und mobile App, Basispläne, Soll-Ist-Vergleich und Szenarien
ERP und ZeiterfassungEigene Integrationen mit Salesforce, Slack, Tableau und Power BI, ERP nur über Drittanbieter wie Workato oder CeligoERP-Anbindung unter anderem an SAP, proALPHA und AP+, Zeiterfassung über AIDA, Finkzeit, OptiTime und VenDoc

Sicherheit & Vertrauen

Ihre Daten. Sicher in Deutschland.

Linetrack läuft vollständig in der EU – gehostet bei einem ISO-zertifizierten Partner, durchgängig verschlüsselt und regelmäßig gesichert.

Made in the EU

DSGVO-konform

Gehostet in Deutschland

Anwendung, Datenbank und Backups laufen ausschließlich bei Hetzner im Rechenzentrum Falkenstein.

Vollständig DSGVO-konform

Ihre Daten werden ausschließlich in der EU verarbeitet und gespeichert.

ISO/IEC 27001:2022-zertifiziertes Rechenzentrum

Unser Hosting-Partner betreibt das Rechenzentrum nach dem international anerkannten Sicherheitsstandard ISO/IEC 27001.

Verschlüsselt in Transit und im Ruhezustand

Datenübertragung über TLS 1.2/1.3, Speicherung mit AES-256-Verschlüsselung.

Mehrstufige Backups

Stündliche, tägliche und monatliche Backups mit einer Wiederherstellungszeit von in der Regel unter einer Stunde.

Ehrliche Abgrenzung

Wann Asana die richtige Wahl bleibt

Asana hat auf seiner Ebene eine klare Daseinsberechtigung. Vier Fälle, in denen ein Wechsel keinen Gewinn bringt:

  1. Die Arbeit hat keinen Terminplan mit Abteilungskapazitäten. Verteilt ein Team Aufgaben in Marketing, Vertrieb oder Verwaltung und hängen daran keine Liefertermine, die von der Auslastung mehrerer Abteilungen abhängen, passt Asana genau zu dieser Arbeit.
  2. Wenige Projekte, kaum geteiltes Personal. Laufen nur wenige Projekte parallel und teilen sie sich kaum Mitarbeitende, reichen Abhängigkeiten und Timeline aus. Der Abstimmungsbedarf zwischen Abteilungen, den Linetrack auflöst, entsteht dann nicht.
  3. Asana ist fest in die Werkzeuglandschaft eingebunden. Hängen Salesforce, Slack, Tableau oder Power BI bereits an Asana und arbeiten die Teams dort eingespielt, ist das ein echter Wert. Ein Wechsel muss dann mehr leisten, als eine Kapazitätsfrage zu beantworten.
  4. Ein Werkzeug für alle Unternehmensbereiche. Soll dasselbe System Marketing-Kampagnen, Produkt-Roadmaps und interne Vorhaben abdecken, ist eine branchenoffene Plattform wie Asana die passendere Wahl. Linetrack ist für Industrieprojekte gebaut.
Termin- und Ressourcenplanung in Linetrack über mehrere Projekte und Abteilungen

Anders liegt der Fall, wenn viele parallele Projekte dieselben Abteilungen beanspruchen, Liefertermine an der Kette aus Konstruktion, Fertigung und Montage hängen und Termine, Kapazitäten und Aufgaben heute in drei verschiedenen Werkzeugen stehen. Für diese Unternehmen ist Linetrack die bessere Wahl, weil es die drei Planungsebenen in einem System zusammenführt und Asana auf der untersten Ebene nicht mehr gebraucht wird. Wie sich das im Maschinen- und Anlagenbau darstellt, beschreibt die Branchenseite.

Umstieg

Wie der Umstieg in der Praxis abläuft

Eingeführt wird Linetrack über die Projektplanung. Bestehende Terminpläne aus Excel, MS Project, Primavera oder SAP werden über die Standard-Importe eingelesen, statt abgetippt zu werden. Danach erhalten die Abteilungsleitungen Zugriff auf ihren Verantwortungsbereich und planen ihren Anteil fein bis auf Mitarbeiterebene.

Aus dieser Feinplanung entstehen die Aufgaben der Mitarbeitenden. Sie sehen, was bis wann zu tun ist, und melden den Stand direkt am Vorgang zurück, am Arbeitsplatz oder über die mobile App. Die Aufgabenlisten aus Asana werden dafür nicht übertragen. Die Aufgaben entstehen neu aus dem Plan und hängen damit von Anfang an an Vorgängen mit Termin und Abteilung.

Projektstrukturplan in Linetrack mit Arbeitspaketen, Vorgängen und verantwortlichen Abteilungen

Vom Kick-off bis zum Go-Live vergehen zehn Arbeitstage. Die Daten liegen in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, die Lizenz beginnt bei 10 € pro Nutzer und Monat und ist modular aufgebaut. Den Ablauf in Phasen beschreibt die Seite Einführung.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Noch Fragen?

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Was ist der Unterschied zwischen Asana und Linetrack?

Asana ist eine Work-Management-Plattform, die Aufgaben im Team verteilt, über Abhängigkeiten verknüpft und in einer Timeline zeigt. Im Maschinen- und Anlagenbau entspricht das der Ebene des Task-Tracking. Linetrack verbindet diese Ebene mit der Projektplanung und der Feinplanung der Abteilungen auf einer gemeinsamen Datenbasis. Der Balkenplan zeigt den kritischen Pfad, das Kapazitäts-Histogramm darunter die Auslastung über alle Projekte, und die Mitarbeitenden melden ihren Stand direkt am Vorgang zurück. Den Rahmen dazu beschreibt die Seite Multiprojektmanagement.

Ist Asana für Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau geeignet?

Für das Taskmanagement in Teams ja. Für die Steuerung von Maschinenbauprojekten fehlt die Verbindung zu Terminplan und Abteilungskapazität. Asanas kritischer Pfad bezieht laut eigener Dokumentation keine Ressourcenverfügbarkeit ein, projektübergreifende Workload-Ansichten gibt es erst im Advanced- und Enterprise-Tarif, und ERP-Systeme lassen sich nur über Drittanbieter anbinden.

Hat Asana Abhängigkeiten und einen kritischen Pfad?

Ja. Ab dem Starter-Tarif verschiebt Asana abhängige Termine automatisch, allerdings nur nachgelagert. In der Timeline lässt sich der kritische Pfad hervorheben. Laut Asana-Dokumentation rechnet er ausschließlich mit Terminen und Dauern, die Verfügbarkeit der Mitarbeitenden fließt nicht ein. Linetrack berechnet den kritischen Pfad ebenfalls aus Anordnungsbeziehungen und zeigt darunter das Kapazitäts-Histogramm über alle Projekte. Ausgeglichen wird nicht automatisch, die Entscheidung trifft die Projektleitung. Wie der Balkenplan aufgebaut ist, zeigt die Seite Gantt-Planung.

Zeigt Asana die Auslastung über mehrere Projekte?

Ja, mit Portfolio Workload im Advanced-Tarif und Universal Workload im Enterprise-Tarif. Laut Nutzerberichten wird die Darstellung ab etwa 250 Projekten spürbar langsamer, obwohl ein Portfolio nominell 1.500 Projekte fassen kann. In Linetrack liegt das Kapazitäts-Histogramm direkt unter dem Balkenplan und liest die Daten aller Projekte. Mehr dazu auf der Seite Ressourcen und Kapazität.

Lässt sich Asana an ein ERP-System anbinden?

Nicht nativ. Asanas eigene Integrationen konzentrieren sich auf Salesforce, Slack, Tableau und Power BI. Eine Verbindung zu SAP, NetSuite oder Dynamics läuft über Drittanbieter-Werkzeuge wie Workato, Celigo oder Alumio. Linetrack wird direkt an ERP-Systeme angebunden, unter anderem an SAP, proALPHA und AP+, und an Zeiterfassungen wie AIDA, Finkzeit, OptiTime und VenDoc. Details stehen auf der Seite ERP-Integration.

Gibt es in Linetrack auch Task-Tracking für Mitarbeitende?

Ja. Die Abteilungsleitung weist in der Personaleinsatzplanung Person, Aufgabe und Fälligkeitsdatum zu. Die Mitarbeitenden sehen ihre Aufgaben am Desktop oder in der mobilen App und melden den Stand direkt am Vorgang zurück. Diese Rückmeldung macht aus dem Soll-Stand des Projektplans einen Ist-Stand, auf den die Projektsteuerung mit Soll-Ist-Vergleich und Szenarien reagiert. Wie das auf dem Smartphone aussieht, zeigt die Seite mobile App.