Übersicht
Anwendungsfälle
entlang des Planungskreislaufs

Kurzfassung
Die Anwendungsfälle von Linetrack sind die neun Schritte des Planungskreislaufs: Vertriebsforecast, Grobplanung, Fein- und Einsatzplanung, Tracking vor Ort, Portfolio-Analyse, Szenarioplanung, Soll-Ist-Vergleich, Gegenmaßnahmen und Benachrichtigung. Drei USPs tragen diese Schritte besonders: Termin- und Kapazitätsplanung in einem System, kollaboratives Projektmanagement und die Einbindung von Lieferanten. Jeder USP erweitert den Kreis derer, die denselben Plan pflegen. Die USPs bauen aufeinander auf, lassen sich aber einzeln einführen.
91 %
nannten Excel- und Tool-Chaos
als Ausgangsproblem
100 %
nannten fehlende Transparenz
über das Projektportfolio
56 %
hatten binnen sechs Monaten eine
laufende Schnittstelle im Einsatz
1512
parallel gesteuerte
Industrieprojekte
Alle Kennzahlen auf dieser Seite stammen aus einer Vollerhebung aller produktiven Linetrack-Implementierungen, Stand August 2026. Mehrfachnennungen möglich.
Anwendungsfälle
Neun Anwendungsfälle, ein Planungskreislauf
Jeder Schritt ist ein Anwendungsfall, und ein Projekt läuft nicht einmal durch den Kreis, sondern laufend: Aus einer Rückmeldung in der Montage wird eine Warnung im Portfolio, daraus ein Szenario, daraus eine Entscheidung, die alle Betroffenen erreicht. Wählen Sie einen USP, um zu sehen, welche Anwendungsfälle er trägt.
USPs
Drei USPs, zugeschnitten auf Industrieprojekte
Diese drei Stärken löst Linetrack für lange, mehrstufige Projekte mit geteilten Ressourcen und Fremdvergaben. Sie bauen aufeinander auf, und die Reihenfolge folgt der Frage, wer schreibend am Plan arbeitet. Jede Karte nennt, wer mitplant, was dadurch sichtbar wird und welche Anwendungsfälle der USP trägt.
Die drei Seiten beschreiben denselben Plan aus drei Blickwinkeln, nicht drei Produkte. Wer nur einen USP braucht, liest nur eine Seite.
Zuordnung
Welcher USP welchen Anwendungsfall trägt
Dieselbe Zuordnung als Tabelle. Den Soll-Ist-Vergleich trägt keiner der drei USPs als Kern: Er braucht die Planwerte aus dem ersten USP und die Rückmeldungen aus dem zweiten und dritten, deshalb hat er eine eigene Seite.
Wer schreibt in den Plan
Wer mit am Plan arbeitet – Stufe für Stufe
Die drei USPs sind zugleich eine Einführungsreihenfolge, keine Ausbaustufen des Produkts. Sie beschreiben, wie weit der Kreis derer geöffnet ist, die ein eigenes Schreibrecht am Plan haben. Wer damit anfängt, fängt in der Regel bei Terminen und Kapazitätsplanung an – ohne verbundene Kapazitäten sieht niemand, was eine Zusage tatsächlich kostet.
Mit jeder weiteren Stufe kommt keine Funktion dazu, sondern mindestens eine weitere Rolle mit eigenem Schreibrecht. Was wächst, ist der Anteil des Plans, der aus erster Hand gepflegt wird.
Die Anwendungsfälle zeigen, was mit dem Plan passiert, die Stufen, wer sie selbst erledigt. In Stufe 1 plant und steuert die Projektleitung und fragt den Fortschritt noch ab. Ab Stufe 2 kommen Feinplanung und Rückmeldung aus den Abteilungen, ab Stufe 3 auch für den Fremdanteil.
Einordnung
USP-Seite, Produktseite, Begriffsseite: was wo steht
Zu jedem der drei USPs gibt es hier mehrere Seiten, und sie beantworten unterschiedliche Fragen. Wer die Aufteilung kennt, landet schneller auf der Seite, die die eigene Frage tatsächlich beantwortet.
Praktisch heißt das: Bei einer Funktionsfrage („Kann der Lieferant Dateien am Vorgang anhängen?“) führt die Produktseite schneller zum Ziel. Bei einer Ablauffrage („Was passiert, wenn er zwei Wochen Verzug meldet?“) die USP-Seite. Bei einer Einordnungsfrage („Ist das nicht Sache des Einkaufs?“) die Begriffsseite.
Quer dazu liegen die Branchenseiten. Sie sortieren dieselben Fragen nach Projektstruktur – etwa Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau, wo alle drei USPs üblicherweise zusammentreffen, weil dieselben Konstrukteure und Monteure an mehreren Projekten arbeiten und wesentliche Anteile fremdvergeben werden.
Ehrlich abgegrenzt
Wo die drei USPs aufhören
Drei Punkte stehen auf den USP-Seiten ausführlich und sollen hier nicht fehlen, weil sie über die Erwartung entscheiden.
FAQ
Häufige Fragen zu den Anwendungsfällen
Noch Fragen?
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Welche Anwendungsfälle deckt Linetrack ab?
Welche Anwendungsfälle deckt Linetrack ab?
Welcher USP trägt welchen Anwendungsfall?
Welcher USP trägt welchen Anwendungsfall?
In welcher Reihenfolge führt man die USPs ein?
In welcher Reihenfolge führt man die USPs ein?
Muss man alle drei USPs nutzen?
Muss man alle drei USPs nutzen?
Können wir mit Stufe 2 anfangen, wenn die Kapazitäten noch nicht gepflegt sind?
Können wir mit Stufe 2 anfangen, wenn die Kapazitäten noch nicht gepflegt sind?
Wer plant mit – und wer entscheidet?
Wer plant mit – und wer entscheidet?
Wo gehört der Soll-Ist-Vergleich hin?
Wo gehört der Soll-Ist-Vergleich hin?
Wo hören die drei USPs auf?
Wo hören die drei USPs auf?
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Linetrack im Detail
Die Funktionen hinter den drei USPs:




















