Case Study
InVENTer: Projektstand und offene Punkte in einem System
- Dezentrale Wohnraumlüftung
- Wärmerückgewinnung
- Lüftung für Schulen und Kitas
- Gewerbe- und Objektlüftung

Wofür nutzt InVENTer Linetrack?
Die InVENTer GmbH aus Löberschütz bei Jena fertigt dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Ihre Entwicklungsprojekte – teils große Vorhaben mit vielen beteiligten Abteilungen – plant und trackt sie in Linetrack. Offene Punkte, Kommentare, Bilder und Dateien liegen direkt am Projekt. Altdaten wurden nicht migriert: Die Projektpläne haben die Mitarbeitenden selbst aufgebaut.
Das Unternehmen
Was InVENTer baut
InVENTer entwickelt und produziert seit 1999 am Standort Löberschütz bei Jena. Das Prinzip ist seitdem dasselbe: ein Gerät je Raum statt Kanälen durch das ganze Gebäude, dazu ein keramischer Wärmespeicher, der im Wechsel von Ab- und Zuluft die Wärme im Haus hält. Um diesen Kern liegt heute ein Portfolio aus dezentraler und zentraler Lüftung, Abluftgeräten, Reglern und Zubehör – für Wohnungen ebenso wie für Schulen, Kitas und Büros. Die Geräte laufen über Handelspartner in knapp 30 Ländern, über 700.000 Stück sind verkauft. Seit 2014 gehört das Unternehmen zur britischen Volution Group.
Ein Serienhersteller plant anders als ein Auftragsfertiger. Nicht ein einzelner Kundenauftrag zieht die Abteilungen zusammen, sondern ein Produkt, das entwickelt, geprüft, in die Fertigung überführt und in den Markt gebracht wird. Genau diese Entwicklungsprojekte laufen bei InVENTer in Linetrack – teils große Vorhaben mit vielen beteiligten Abteilungen. Was daraus für die Planung folgt, steht auf der Branchenseite Projektmanagement in der Gebäude- und Energietechnik und in der Grundlagenseite zum Multiprojektmanagement.
Kundenstimme
„Erinnerungen laufen automatisch“
„Wir bei der InVENTer GmbH entwickeln Lüftungsanlagen für Wohngebäude und betreuen viele abteilungsübergreifende Projekte.
Vor Linetrack war die größte Herausforderung, dass ständig Erinnerungen und Nachfragen nötig waren, um Aufgaben im Blick zu behalten. Mit Linetrack konnten wir diesen Aufwand erheblich reduzieren: Erinnerungen laufen automatisch und das Team arbeitet deutlich produktiver.
Die Einführung des Systems war einfach, die Unterstützung durch Linetrack hervorragend – und die Bedienung ist so intuitiv, dass sich alle schnell zurechtgefunden haben. Besonders schätzen wir, dass das Schulungsmodul jederzeit zur Verfügung steht.“

Die Ausgangslage
Woran ein Entwicklungsprojekt vorher hing
Die Projekte, um die es hier geht, sind Entwicklungsprojekte – teilweise große Vorhaben, an denen viele verschiedene Abteilungen gleichzeitig beteiligt sind. Ein Lüftungsgerät ist am Ende ein Serienprodukt, aber der Weg dorthin ist ein Projekt mit vielen Beteiligten und einer langen Liste offener Punkte.
Je mehr Abteilungen an einem Vorhaben hängen, desto mehr Stellen gibt es, an denen etwas liegen bleiben kann, ohne dass es jemandem auffällt. Der Aufwand steckt dann nicht in der Planung, sondern im Nachhalten: Wer wissen wollte, ob eine Aufgabe erledigt ist, musste fragen.
Im Alltag hieß das, was Annette Wettig im Zitat weiter oben beschreibt: Es waren ständig Erinnerungen und Nachfragen nötig, um Aufgaben im Blick zu behalten. Das Nachhalten war damit selbst eine Tätigkeit geworden.
Die Einführung
Kein Import, sondern selbst gebaute Projektpläne
Eine Migration bestehender Projekte fand nicht statt. Die Projektpläne haben die Mitarbeitenden bei InVENTer selbst in Linetrack aufgebaut – der erste Plan im System ist damit derselbe, mit dem seitdem gearbeitet wird.
Das verschiebt den Aufwand an eine andere Stelle. Es gibt keinen Export, keinen Abgleich und kein Nachziehen von Daten, die zum Zeitpunkt der Übernahme ohnehin nicht mehr stimmen. Dafür entsteht jeder Plan einmal von Hand – und wer ihn gebaut hat, kennt seine Struktur.
Die Schulungen liefen nicht als Blockveranstaltung, sondern verteilt auf etwa zwei bis drei Termine. Danach übernimmt das Schulungsmodul, das dauerhaft im System liegt: Wer eine Funktion zum ersten Mal braucht, schlägt sie dort nach, statt sich an einen Termin von vor einem halben Jahr zu erinnern. Wie ein Rollout bei Linetrack grundsätzlich abläuft, steht unter Einführung von Linetrack.
Die Lösung
Vier Arbeitsbereiche, ein Projekt
So arbeitet InVENTer heute in Linetrack.
Der Projektplan mit seinen Verknüpfungen
Im Mittelpunkt steht die Projektplanung: Vorgänge, ihre Verknüpfungen und die Logik dahinter. Verschiebt sich ein Vorgang, wandern die abhängigen mit, statt dass jemand den Plan hinterherzieht. Bei einem Entwicklungsprojekt mit vielen beteiligten Abteilungen ist das der Unterschied zwischen einem Plan und einer Momentaufnahme. Siehe kollaborative Grob- und Feinplanung.


Projekttracking statt Statusrunde
Der Stand steht im System, nicht im Kopf der Beteiligten. Wer wissen will, wo ein Entwicklungsprojekt gerade steht, sieht es nach – über alle laufenden Projekte hinweg und ohne dafür eine Abfragerunde zu starten. Siehe Multiprojektmanagement über alle laufenden Projekte.


Kommentare, Bilder und Dateien am Projekt
Die Arbeitsbereiche halten fest, was sonst über Mailverläufe und Chats verteilt liegt: Kommentare, Bilder, Dateien, Zwischenstände. Alles hängt am Projekt statt im Postfach dessen, der zufällig im Verteiler stand. Wer später dazukommt, liest nach, statt sich weiterleiten zu lassen. Siehe kollaboratives Projektmanagement über Abteilungen hinweg.


Offene Punkte direkt im Projekt
Auf den Projekten laufen Listen offener Punkte: offene Aufgaben und Themen stehen dort, wo sie entstehen, statt in einem eigenen Dokument daneben. Die Erinnerungen daran laufen automatisch – der Punkt, den die Geschäftsführung als größte Veränderung nennt. Siehe Aufgaben zuweisen und automatisch nachverfolgen.


Das Ergebnis
Der Plan trägt, nicht die Nachfrage
Drei Dinge sind seit der Einführung anders.
Was heute gilt
Erinnerungen laufen automatisch
Den Aufwand für Erinnerungen und Nachfragen beschreibt die Geschäftsführung als erheblich reduziert; das Team arbeitet nach eigener Aussage deutlich produktiver.
Offene Punkte hängen am Projekt
Offene Aufgaben und Themen werden direkt im Projekt geführt statt in einer Liste daneben, die jemand pflegen und verteilen muss.
Der Austausch liegt beim Vorhaben
Kommentare, Bilder und Dateien stehen im Projekt, nicht verteilt über Mailverläufe – nachlesbar auch für die, die später dazukommen.
Häufige Fragen
Fragen zu Projektmanagement in der Gebäude- und Energietechnik
Ihre Projekte, nicht unser Demo-Datensatz
30 Minuten an einem Ihrer echten Projektbeispiele. Danach wissen Sie, ob die Planungs- und Nachverfolgungslogik zu Ihrer Organisation passt.
Welche Projektmanagement-Software passt zu einem Hersteller in der Gebäude- und Energietechnik?
Welche Projektmanagement-Software passt zu einem Hersteller in der Gebäude- und Energietechnik?
Wie lassen sich offene Punkte direkt im Projekt nachverfolgen?
Wie lassen sich offene Punkte direkt im Projekt nachverfolgen?
Muss man Altdaten migrieren, um mit einer Projektmanagement-Software zu starten?
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Wie viele Schulungstermine braucht die Einführung, und was passiert danach?
Wie viele Schulungstermine braucht die Einführung, und was passiert danach?
Eignet sich Linetrack auch für Hersteller und nicht nur für ausführende Gewerke?
Eignet sich Linetrack auch für Hersteller und nicht nur für ausführende Gewerke?
Wo gehören Kommentare, Bilder und Dateien zu einem Projekt hin?
Wo gehören Kommentare, Bilder und Dateien zu einem Projekt hin?
Funktionen
Linetrack im Detail
Die Bausteine hinter Projektplanung, Tracking und offenen Punkten:
